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stern und Horner in 14° 5’ w. L. von Greenwichund 37° 40' n. B. auf dem atlantischen Ocean, undzu gleicher Zeit Nicholson in England wahrgenom-men l ). Der Schweif blieb nämlich noch eine ganzeStunde in derselben Richtung sichtbar; seine Breitebetrug ungefähr -£■ °. — Eine Feuerkugel mit einemSchweife beobachtete le Gentil auf Isle de France 2 3 ).
Zu den vom Himmel herabgefallenen Steinen ge-hören sicher auch die grol’sen regulinisclien Eisen-massen, mit meistens bedeutendem Nickelgehalte, wel-che man an verschiedenen Orten der Erdoberflächefindet, z. B. in Südamerika am Rio de la Plata ),welche ungefähr 30000 Pfund wiegen mag, in Sibirienam linken Ufer des Jenisei in der ehemaligen Statt-halterschaft Kolywan, von ungefähr 1600 Pfund Ge-wicht, welche von aufsen mit einer eisensteinartigenRinde umgeben ist, innerlich aber gediegenes, sehr po-röses, einem groben Badeschwamme ähnliches Eisenenthält, dessen Zwischenräume, nach Pallas 4 ), mit ei-nem spröden, harten, bernsteingelben Glase.ausgefülltsind. Nach des Grafen von Bournon und HowardsAnalysen stimmen bei demselben die erdigen Theilemit dem Peridot überein 5 ). Eine grofse regulinische
1) v. Krusensterns Reise um die Welt. (Berlin 1812. 16.)
Th. I. S. 58. v. Zach Monatliche Korrespondenz. IX. S. 60.
Gilb. Annal. Bd. LXXI. S. 370. ^
2) Voyage aux mers des Indes. Tom. V. p. 50.
3) Grens Journ. f. Physik. I. S. 68folg. Gilb. Annal. Bd. XIII.
S. 317.
4) Reise durch verschiedene Provinzen des russischen Reiches.
Th. III. S. 412 folg.
5) Zimmermanns Taschenbuch der Reisen. Jahrgang VIII.
ALth. II. S. 47 folg. Gioeni führt Laven vom Vesuv und
Aetna an, welche dieser gediegenen Eisenmasse, nach ihm ei-