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Ruliland 1 ), die Steine von Stannem 1808, die Aero-lithen, welche in Rufsland 1807 und im Piacentini-schen 180S herabllelen 2 ). Daher kommt es, dafs feu-rige Meteore bisweilen beim Verschwinden einen ZugRauch hinterlassen, wie dies bei dem zu Juvenas am15ten Juni 1821 gesehenen der Fall war 3 ). DieselbeErscheinung beobachtete Th. v. Grotthufs öfters beiSternschnuppen in Neapel 4 5 ). Zischende Sternschnup-pen, bei denen der Laut wahrscheinlich denselben Ur-sprung hatte, wie der Rauch, beobachteten Huth undWrede 5 ).
Zuweilen bleibt bei Sternschnuppen noch langeZeit nach dem Verschwinden des Kernes in der Rich-tung der Bewegung des Meteors ein lichter Streif zu-rück. Droysen hat einen Schweif einer Sternschnuppenoch vier Minuten nach Verschwinden derselben amHimmel gesehen, wobei er die merkwürdige Erschei-nung wahrnahm, dafs er die Gestalt mit abnehmendemLichte so veränderte, dafs er immer mehr und mehrgebogen erschien 6 ). Beobachtungen von ähnlich ge-krümmten Sternschnuppen haben Brandes 7 ), Gil-bert 8 ) u. a. m. aufgezeichnet. Aber das merkwür-digste Beispiel eines noch lange nach dem Verschwin-den des Kernes sichtbaren Schweifes haben v. Krusen-
1) Schweiggers Journ. Bd. VI. S. 31.
2) Gilb. Annal. Bd. XXIII. S. 96.
3) Ebendas. Bd. LXIX. S. 408.
4) Ebendas. Bd. LXVII. S. 346.
5) Ebendas. Bd. XVIII. S. 431. XIX. S. 374.
6) Ebendas. Bd. XIII. S. 37.
7) Brandes und Benzenberg a. a. 0. (s. S. 21. Anm. 1.)
S. 35.
8) Annal. Bd. XIV. S. 250.