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Ueber den Ursprung der Feuerkugeln und des Nordlichts
Entstehung
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Nickel, nach Nordenskjold * 1 ) und nach einem derAkademie zu Petersburg mitgetheillen Berichte, in derUmgegend von Lontalax und Sewitaipol, ohnweit Wi-borg in Finland 2 ). Iiieher gehören auch die zu Jonzac,im Departement der unteren Charente, den 13ten Juni1819, und die zu Juvcnas in Languedoc den löten Juni1821 herabgefallenen Steine. Den zu Jonzac gefalle-nen in jeder Beziehung ähnlich waren die im Mai 1808zu Stannern in Mahren gefallenen, welche ebenfallskeinen Nickel enthielten: sie stimmten auch hinsichtlichdes specifischeu Gewichtes überein, welches bei letzte-ren 3,19, bei ersleren 3,120 bis 3,126 betrug. Der zuAlais im Jahre 1806 halte nur ein specifisclies Ge-wicht von 1,900, da er 2,50 Procent Kohle enthielt 3 4 ).Alaunerde fand Stromeyer im Erxlebener Meteor-steine *). Das specifische Gewicht ist fast bei allenzwischen 3,152 und 4,281; stimmt also im Allgemeinenmit der Dichtigkeit des Mondes überein 5 ).

Bisweilen sind die Aerolithen von einer bitumen-oder lirnifsartigen Kruste umgeben, die wohl von derbekannten schwarzen metallischen Kruste unterschiedenwerden mufs und chemisch noch nicht untersucht wor-den ist. Sie fand sich z. B. bei den Steinen von Be-neres 1798 an einzelnen Stellen, noch mehr an den zuValence 1806 herabgefallenen, welche daher die Po-litur der Erdharze annahmen. Mehrere Beispiele giebt

Vergl. die Analyse von Vaucquelin in den Annales de Chim.et de Phys. I. p. 45. Amiales des Mines. I. p. 488.

1) Annales de Chim. et de Phys. XXV. p. 78.

2) v. Frorieps Notizen. Bd. XIII. S. 55.

3) Journal de Phys. Tom. XCII. p. 138.

4) Gilb. Annal. Bd. XLII. S. 105.

5) Ebendas. Bd. XIX. S. 271.