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Ueber den Ursprung der Feuerkugeln und des Nordlichts
Entstehung
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Diese Analyse mit der obigen in No. II. angeführtendes löslichen Theiles des Meteorsteinpnlvers verbun-den, giebt für den gesammten Steinpulvergehalt desAerolithen folgende Analyse:

Kieselerde. 39,56

Eisenoxyd 13,83"^ irss

Eisenoxydul 5,00 /

Thonerde. 2,70

Chromoxydul. 0,50

Kalkerde . 1,86

Talkerde . 26,30

Nickeloxyd. 0,10

Manganoxyd . 2,10

Kali. 2,08

Natron. 1,25

95,53.

Einen sehr bedeutend grüfseren Gehalt an Kalkerde,nämlich 7,50 hatten z. B. die zu Jonzac gefallenen,von Laugier analysirten Steine 1 ). Auch Salzsäureist in manchen Meteorsteinen gefunden worden 2 ). DasEisen ist in allen äufserst zähe, dehnbar, giebt einenweifsen Feilstrich und enthält mit äufserst wenigen Aus-nahmen Nickelmetall. Der Nickelgehalt fehlte bei denzu Langres den 3len October 1815 gefallenen, worinsogar der Schwefel und das regulinische Eisen nichtvorhanden waren 3 ). Ferner fielen Meteorsteine, ohne

1) Edinburgh philosoph. Journ. III. p. 406. Journal de Phys.

Tom. XCII. p. 139.

2) Gilb. Annal. Bd. XXIX. S. 325.

3) Sie enthielten blofs:

Kieselsäure (theilweise verbunden) . . . 33,9

Magnesia .. 32,0

Eisenoxyd . 31,0

Metall. Chrom. 2,0

98,9.