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Ueber den Ursprung der Feuerkugeln und des Nordlichts
Entstehung
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lieh waren. Nachher erhärteten sic alle sehr schnell.Beweis dafür ist auch, dafs man bisweilen auf der Erdebefindliche Kiesel u. dgl. eingeklemmt oder eingekeiltfindet 1 ).

Die Farbe der Feuerkugeln Ist sehr verschieden,bald weifs, bald rütlilich, bald gelb. Diese drei Mo-difikationen scheinen von dem verschiedenen Grade derGlühhitze herzurühren. Zuweilen erscheinen sie aberauch blau, und zwar hat Förster 2 ) zwei Meteoredieser Art 1772 und 1774 in der südlichen Halbkugelbeobachtet; zuweilen grün, wie dies ebenfalls von Klö-den 3 ) und anderen 4 ) wahrgenommen worden ist.Wir /laben schon oben angemerkt, dafs sich die Farbeder Wolke, aus welcher die Meteorsteine herabzufallenpflegen, meist nach der Farbe der aus ihr fallendenAerobiken richte. Wol möglich daher, dafs die grüneFarbe der Wolken oft ihren Ursprung daher schreibt,dafs in ihnen das Material zu grünen Meteorsteinenenthalten sei 5 ). Wir werden auf die Farbe derFeuerkugeln im vierten Abschnitte noch einmal zu-rückkommen.

1) Gilb. Anna). Bd. LXXI. S. 366. Anm. **)

2) Cook Votjage a lhemisphcre austral et autour du monde.Paris 1778- Tom. I. p. 37. V. p. 109.

3) Poggendorffs Annalen. II. S. 220.

4) Edinburgh Journal of Science. IX. p. 354. Silliman inv. Frorieps Notizen. XXI. S. 296.

5) Griine Wolken aber, wie sie Förster und Frezier (CookVoyage. Tom. II. p. 237. V. p. 104.) zwischen den Tropen,Priestley (Gesell, der Optik, übers, von Klügel. S. 334.),Thom. Förster ( Researches abont atmosphaeric phaeno-mena. p. 86.) und andere (vergl. Münchener allgem. Zeitung1818. Nr. 55. Schweiggers Journal. XXXIII. S. 277.) inEuropa wabrnalnnen, können von sehr verschiedenen Umstän-