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Was die Bestandtheile der Meteorsteine anbetrifft,so sind diese fast in allen gleich. Sic sind iiufserlichmit einer dunklen Binde überzogen, auf der sich hinund wieder geaderte oder geblätterte Figuren zeigen,und bestehen aus mannigfaltigen durch ein erdiges Ce-ment verbundenen Substanzen, die sich mit geringen Ab-änderungen fast in allen Meteorsteinen gleichen. Manfindet die einzelnen Analysen der in neueren Zeitenherabgefallencn Meteorsteine gesammelt in dem oben(S. 21. Anin. 1.) angeführten Werke Chladnis; wirfügen hier blofs eine, die übrigen bei weitem an Ge-nauigkeit übertreffende Analyse vonBerzclius an 1 ).Der von ihm untersuchte Meteorstein bestand:
I. Aus magnetischen Bestandthcilen, nämlich aus:
Eisen . . . .'. 88,36
Nickel mit einer Spur von Kobalt 4,80
Schwefel. 6,83
oder aus:
regulinischem Eisen. 70,02
Nickel ....... 4,81
Schwefeleisen. 15,17.
den lierriiliren. Das Grün an einzelnen Zonen des Abend-biminels beruht sicher in vielen Fällen auf einer blofs sub-jectiven Täuschung, da sieb das Auge da, wo ein Uebergangvom Gelb zum Blau Statt findet, gewohnt ist Grün zu erblik-ken, woher über Gletschern und Eisbergen oft der Himmelgrün erscheint (Capt. Kols Reise nach dem Nordpol. Leipz.1820. S. 79.). Die grüne Farbe der Wolken indessen ist,wie Brandes aus eigenen Beobachtungen schliefst, oft weiternichts, als das rcflectirte Grün der Ebenen (Gehlers phys.Wörlerb. N. A. I. S. 10.), so dafs den Seefahrern hiernach viel-leicht eine grüne Wolke, in vielen Fällen ein Zeichen der An-näherung eines mit Vegetation bedeckten Landes sein möchte.
1) Velenskaps Akademiens Ilandlingar 1828. Th. 1. S. 156 folg,und daraus in 1‘oggendorffs Annaleu. XVI. S. 64 folg.