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die kleinen, und dann werden sie immer gröfser, jemehr sie dem anderen Ende der Bahn sich nähern.Man hat dieses bei dem Meteor von Stannern bemerkt,welches von NO. nach SW. ging, und eben so beidem zu Aigle, dessen Richtung von SO. nach NW.ging, und ebenfalls, je näher dem Ende seiner Bahn,um so gröfsere Steine warf. Diese Erscheinung istder bei wäfsrigen Niederschlägen obwaltenden durch-aus analog.
Der Kohäsionszustand der herabgefallenenAerolithen ist durchaus nicht sogleich derselbe, nach-dem sie gefallen sind und einige Zeit nachher. Einegrofse Menge der bisher beobachteten ist weich .'jefal-len. Dahin gehören die im Jahre 17G8 im südlichenFrankreich gefallerfen; die von 1753, welche indessennur auf der Oberfläche noch weich waren; die vonStannern 1808, von denen einer auf die Füfse einerBäuerinn fiel und sich, gleich wie Thon, der von eini-ger Höhe herabfällt, da, wo er den Boden berührte,platt drückte *); die von Agen 1780, welche auf Dä-cher fallend, nicht wie Steine, sondern wie nicht com-pact gewordene Massen tönten; so wie der Aerolithvon Lessey und der am 4ten Januar 1796 in Polen,welche beide in völlig geschmolzenem Zustande herab-fielen und erst nach einigen Stunden an der Luft er-härteten. Waren sie aber bei dem Falle auch schonetwas erhärtet, so war es doch selten in dem Grade,dafs sie nicht Eindrücke von den Körpern, auf welchesie fielen, annahmen oder leicht zertheilbar und selbst,wie die von Aigle u. a. m., unter den Fingern zerreib-
1) Geh lens Journal f. Physik, Chemie u. Mineralogie. Th. V.S. 736.
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