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Erlöschen noch dreimal, womit jedesmal eine ricochet-tirende Bewegung verbunden war. Was die Stern-schnuppen anbetrifft, so ist die Bewegung derselbennicht allein sehr häufig genau horizontal 1 ), sondernauch nicht selten vertikal von der Erde aus 2 ). ImGanzen fand jedoch Brandes 3 ) bei den Sternschnup-pen die schräge, herabsteigende Richtung, und zwardiejenige vorherrschend, welche der Bewegung der Erdein ihrer Bahn entgegengesetzt ist. Egen hat zuerstauf einen Umstand aufmerksam gemacht 4 ), der ein si-cheres Kriterium abgeben kann, ob die Meteormassenvon aufsen her in die Atmosphäre eindringen, oder inder Atmosphäre selbst erzeugt werden. Ist nehmlich er-steres der Fall, so mufs die Projektion ihrer Bewegungauf der Erdoberfläche eine Kurve doppelter Krümmungsein: findet letzteres dagegen Statt, einen Bogen einesgröfsten Kreises darstellen. Die Beobachtungen sindimmer noch nicht zureichend, um über diesen Punktzu entscheiden.
Was die Höhe anbetrifft, in welcher die Feuer-meteore entstehen, so läfst sich über dieselbe bei demgänzlichen Mangel an korrespondirenden Beobachtun-gen nichts bestimmen. Einzelne Angaben, welche nichtauf dergleichen Beobachtungen gegründet sind, verdie-nen kein Zutrauen, müssen indessen hier angeführt wer-den, da sich dergleichen Chladni als eines Beweisesbediente, dafs die Feuermelcore aufser - atmosphäri-schen oder vielmehr kosmischen Ursprungs seien. Ich_ habe
1) Gilb. Annal. Bd. XIV. S. 66.
2) Ebendaselbst S. 47 und 252.
3) Poggendorffs Annal. II. S. 421.
4) Gilb. Annal. Bd. LXXII. S. 385.