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den wird, die für Frösche und Kröten unzugänglichsind, wie. z. B. auf den Strohdächern der Scheuern,Heuschober u. dgl. in., Fundorten, die eher auf ihrenatmosphärischen Ursprung hindeuten könnten. DiesenEinwurf beantwortet aber F oth er gilt dahin, dafs dieseAmphibien mehreren Raubvögeln zur Beute dienen undvon ihnen an solche Orte hingetragen werden, wo siedieselben mit Mufse verzehren können; wenn sie nunwährend dessen verscheucht werden, so bleibt der zer-rissene Frosch oder die so zugerichtete Kröte zurück,und wenn der Zustand der Witterung günstig ist, sobildet sich Sterngallerte. Wenn das Weiter heifsund trocken ist, so w r erden die Aase in eine harte,lederartige Masse verwandelt. Frösche werden insbe-sondere selten durch den gewöhnlichen Procefs anima-lischer Fäulnifs zersetzt. Auch Pennant ist der Mei-nung, dafs diese gallertartige Substanz organisch-ani-malischen Ursprungs sei: nach ihm verdankt sie den-selben der Wintcrmöve, oder ähnlichen Vögeln, undist nichts, als der halbverdautc Ueberrest, von Regen-würmern, wovon diese Thierc sich nähren und die sieoft wieder aus dem Magen von sich geben. Fother-gill läugnet nicht, dafs dies zum Theil wahr sein möge;doch fand sich und findet sich die Substanz häufig anOrten, wo weder Wintermöven, noch irgend eine be-kannte Art von Vögeln sich aufhält. Einen Beweis-grund für den atmosphärischen Ursprung solcher gallert-artigen Massen könnte die Erscheinung von Feuerkugelndarbieten, welche nach ihrem Herabfallen als gallert-artige Massen erschienen. Hi eh er gehört der KlumpenFeuer, welcher 1218 in Ostindien herabfiel und der,als er kaum die Erde erreicht halte, heftig knallte und