Sterngruppen und Nebelmassen des Himmels.
stehenden Sternen gebildet« Kugel zeigen wurde, sondern daß die-selben gegen den Mittelpunkt der Kugel in der That näher aneinander rucken, was wahrscheinlich die Folge einer größeren At-traction dieses Mittelpunktes ist.
§. 2Z8. (Größe und Entfernung dieser Gruppen.) Es scheintgewagt zu seyn, diese zahllosen Sterne, aus welchen jene Gruppenbestehen, für eben so viele Sonnen, gleich der unserer Sonne, an-zunehmen. Aber wer mag uns widersprechen, wenn wir behauptenwollten, daß sie vielleicht noch viel größer sind, und daß, so nahesie uns auch an einander gedrängt erscheinen, ihre wahren Di-stanzen doch eben so bedeutend sepn können, als diejenigen, welchedie einzelnen Firstern« von einander trennen, daß sie alle Millio-nen, ja Billionen von Meilen von einander entfernt seyn mögen.Wenn uns solche Behauptungen übertrieben erscheinen, so folgtdaraus noch nicht, daß sie eS auch in der Thal sind. Für jeneFernen fehlt uns aller Maaßstab und unsere bloß relativen Be-griffe von Größe finden dort keine Anwendung mehr. Wenn dasLicht von zehntausend Sonnen zusammen genommen uns doch nurwie das eines Sterns der fünften oder sechsten Größe erscheint,so muß wohl ihre Entfernung von uns ganz außerordentlich undnoch viel größer seyn, als selbst die Distanz der anderen Fixsterneunter sich, so groß auch diese lehte uns erscheinen mag.
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In suolr n soene, >vsiers ckoplrt, Iieigcht, brencktl»tVre lost in tlieir extremes, nnck >vlrere, to eonntDies tlliele-sovvn gstories in tllis oeenn et Lnns,l?erlmps n Leruplr's evmznltntivn tuils.
Vonn^.
§. 2ZZ. (Natur dieser Gruppe».) Wie sich dieß übrigensanch verhalten mag, die Kugelform, die scharfe Bcgränznng unddie auffallende Symmetrie des inneren Baues dieser wundervollenSonnengebäude zeugt von Einheit des Zwecks und von einer be-stimmten, in sich selbst abgeschlossenen Natur dieser Himmels-körper. Ihr ganzes geheimnißvolles Wesen scheint von einer ein-zigen Kraft der Anziehung durchdrungen, von einem eigenen,