Druckschrift 
2 (1835) Beschreibende Astronomie oder Topographie des Himmels : mit der Darstellung von Sternbildern auf drei Stahlstichen, einer Sternkarte, einer Mondkarte und 23 astronomischen Figuren auf 3 Tafeln
Entstehung
Seite
346
Einzelbild herunterladen
 

Doppelsterne.

Zu diesem Zwecke folgen hier einige dieser Doppelsterne, diesowohl für schwächere, als auch für stärkere Fernröhre als Prü-fungsmittel gebraucht werden können.

I. Sehr leicht und schon durch gewöhnliche achromatischeFernröhre von etwa zwei Fuß Focallänge und zwei Zoll Dessnunglassen sich die folgenden Doppelsterne erkennen:

^ Vrsae mafovis, Distanz 1^" und scheinbare Größe IIIund IV.

7 Vixlromeckus, 1t", Größe III. V.

6 Lev^eitlis, 22", Größe IV. IV.x Ilaroilis, ^ 31", Größe V. VI.

T I .VINS, Größe III. IV.

II. Schon stärkere Fernröbre, etwa von -I Fuß Brennweite und3 oder 3'/s Zoll Oessnung erfordern die folgenden:

castav, S", Größe III. IV.ii Loatis, 7", Größe V. VI.i Drianpmli, ^", Größe V. VI.

^ Vanevi, ^ 6", Größe V. VI.w ?iseinm, ^ 6", Größe VII. VII.

« Vrsae miliaris, oder derPolarstern, 19", Größe II n.XI,ist bloß deßhalb schwerer zu sehen, weil der Satellit so klein ist.

III. Fernröbre der besten Art werden für die folgendenDoppelsterne erfordert:

7 Vir^inis, 3", Größe III. III.

Ilorcnlis, ^ 2", Größe IV. VIII.

x Hootis, ^ 2", Größe VI. VI.

Leonis, 1", Größe VI. VII.

(Z (Irianis (Rigel), g", Größe I und X.

?Iei-i<Inm (Atlas), 1", Größe V und XII.(loronae, 1", Größe V. VI.

7 Loroilas, 2", Größe IV. VII.

<7 (loroims, i", Größe V. VII.

IV. Als vorzüglich feine und nur durch ausgezeichnete Fern-röhre erkennbare Doppelsterne können die zwei folgenden gelten:

Bei D eapviaariii ( 20" 11', Pold. 10S° 19),^1 3", Größe XVII. XVIZI.