Doppelsterne.
Zu diesem Zwecke folgen hier einige dieser Doppelsterne, diesowohl für schwächere, als auch für stärkere Fernröhre als Prü-fungsmittel gebraucht werden können.
I. Sehr leicht und schon durch gewöhnliche achromatischeFernröhre von etwa zwei Fuß Focallänge und zwei Zoll Dessnunglassen sich die folgenden Doppelsterne erkennen:
^ Vrsae mafovis, Distanz — 1^" und scheinbare Größe IIIund IV.
7 Vixlromeckus, — 1t", Größe III. V.
6 Lev^eitlis, — 22", Größe IV. IV.x Ilaroilis, ^ 31", Größe V. VI.
T I .VINS, Größe III. IV.
II. Schon stärkere Fernröbre, etwa von -I Fuß Brennweite und3 oder 3'/s Zoll Oessnung erfordern die folgenden:
castav, — S", Größe III. IV.ii Loatis, — 7", Größe V. VI.i Drianpmli, — ^", Größe V. VI.
^ Vanevi, ^ 6", Größe V. VI.w ?iseinm, ^ 6", Größe VII. VII.
« Vrsae miliaris, oder derPolarstern, 19", Größe II n.XI,ist bloß deßhalb schwerer zu sehen, weil der Satellit so klein ist.
III. Fernröbre der besten Art werden für die folgendenDoppelsterne erfordert:
7 Vir^inis, — 3", Größe III. III.
Ilorcnlis, ^ 2", Größe IV. VIII.
x Hootis, ^ 2", Größe VI. VI.
Leonis, — 1", Größe VI. VII.
(Z (Irianis (Rigel), — g", Größe I und X.
?Iei-i<Inm (Atlas), — 1", Größe V und XII.(loronae, 1", Größe V. VI.
7 Loroilas, — 2", Größe IV. VII.
<7 (loroims, — i", Größe V. VII.
IV. Als vorzüglich feine und nur durch ausgezeichnete Fern-röhre erkennbare Doppelsterne können die zwei folgenden gelten:
Bei D eapviaariii (— 20" 11', Pold. — 10S° 19),^1 — 3", Größe XVII. XVIZI.