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Der Mond.
Güter dort aufsuchen mochten: den ewigen Frieden, nach demwir schon so lange vergebens seufzen, das goldene Zeitalter,das nur mehr in unseren Gedichten lebt, und die Unschuld derSitten, die, nach Ariosto's lieblicher Dichtung, sammt dem ver-lornen gesunden Menschenverstände unserer großen Gelehrtenund Helden, dort unter der Aufsicht eines eigenen Genius in be-sonderen Phiolen aufbewahrt werden sollen.