Jupiter.
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die Beobachtungen gegeben ist. Nennt man nämlich n das Pro-duct des Würfels dieses Halbmessers, multiplicirt in das Qua-drat der Unssaufszeit des Planeten, dividirt durch das Quadrat derUmlaufszeit des Satelliten, so findet man die Masse dieses Pla-neten gleich der Größe a dividirt durch 1 — n, wenn die Son-neumasse als Einheit vorausgesetzt wird. Schon der große New-ton hat uns diese Methode bekannt gemacht und sie auch zugleichauf Jupiter augewendet. Indem er den Halbmesser der Bahndes vierten Satelliten aus den Beobachtungen seines FreundesHalley zu Grunde legte, fand er (Uvino. Milos. nut. mutli.
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tVinsterd. 172Z) die Masse Jupiters gleich —-—der Sonuenmasse.
Später nahm er aus Pound's Messungen einen andern Halb-
messer jener Bahn an und fand für diese Matze und diese
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letzte wurde von allen Astronomen des 18ten Jahrhunderts als diewahre angenommen, wie sie denn auch in der lVleo. colösto desLaplace als eine Angabe betrachtet wird, mit welcher sich, inBeziehung auf ihre Genauigkeit, nur wenig andere astronomischeResultate vergleichen lassen sollen.
Allein außer diesen Satelliten giebt es auch noch ein anderesMittel, die Massen der Planeten, vorzüglich so großer Planeten,zu bestimmen, die Störungen nämlich, welche andere Planetenvon ihnen erfahren und die natürlich desto bedeutender seyn müs-sen, je größer die störende Masse ist, daher mau auch umgekehrt,aus den Wirkungen, die durch unmittelbare Beobachtungen ge-geben werden, auf die Ursache dieser Wirkungen, d. h. auf dieMassen der störenden Planeten zurückschließen kann. Bouvardunternahm es, auf den Rath seines großen Freundes Laplace, aufdiesem Wege die Masse Jupiters durch die Störungen zu bestim-men, welche Saturn von ihm leidet, und er fand daraus die
Masse Jupiters , also nur unbedeutend von jener letzten
Bestimmung verschieden. Diese Uebereinstimmung vorzüglich wares, die zu dem Schlüsse zu berechtigen schien, daß wir die MasseJupiters mit so großer Schärfe keimen. Allein Jupiter bringt inLittrow's Himmel u. s. Wunder II. 9