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lang es de» schottischen (»nd irischen) Banken die ihrige» znerhalten, welä?e seit langer als einem Jahrhundert in Schott-land üblich und der grbßern Armnth und weniger dichtenBevölkerung jener Lander angemessen sind. Die Banken inSchottland üben eine sehr wohlthärige und allenthalben nach-ahmungswürdige Wirksamkeit in doppelter Beziehung:
Erstens, indem sie Cassacredit ans gewöhnliche Bürg-schaft gewähren. Wenn ein Pachter, GewcrbSmann u. s. w.zwei durch Charakter und äußere Umstände vortheilhafc be-kannte Personen als Bürgen bei der Bank aufzubringen ver-mag, so wird ihm auf die verbürgte Summe ein Conto cnrrenteröffnet, und er kann in dieser Weise seine Schuld selbst inden kleinsten Summen wieder abtragen.
Zweitens zahlen die schottischen Banken Zinsen auchvon ganz kleinen Depositen und wirken hicdnrch zugleich alsSparbankcu von größerem Umfange.
Die kleinen Ersparnisse der gewerbetreibenden Ckasse inSchottland fließen dcßhalb den Banken zu, welche das öffent-liche Vertrauen durch große Sicherheit rechtfertigen, da manseit einem Jahrhundert nicht Ein Beispiel von Capitalverlustkennt, welcher durch Ocponirung bei einer schottischen Bankverursacht worden wäre.
Das Banksystem in Irland bietet ähnliche Ver-wirrungen durch Bankerotte einer großen Anzahl von Land-banken, wie in England; von fünfzig Banken waren einigeund vierzig genörhigt, ihre Zahlungen einzustellen.
Die Hanpranstaltcn, a» welche gegenwärtig die Bank-geschäfte in Irland beinahe ausschließend übergingen, sind:die irische Bank in Dublin, mit ähnlichen Privilegienwie die englische Bank, und mir einem Capitalc von dreiMillionen Pf. St. versehen; ihre in Umlauf gesetzten Notenbetragen gegenwärtig nahe an sechs Millionen Pf. St., undihr Einkommen ist, wegen des hohen Disconts in Irland,sehr beträchtlich; ferner die nordische Bankcompag» iein Belfast, eine Acticngescllschaft mit einer halben MillionCapitalstock; endlich die irische Provincialbank mit