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Differenz geht der Bank als Gewinn zn Gate. Wenn je?doch Diejenigen, welche ihr Geld einer Privatbank überlas-sen, dieß nach eigener Auswahl solcher Banken nnd im Ver-trauen ans die ihnen bekannten Theilnehmer, die gute Ge-schäftsführung u. s. w mit weniger Risico und jedenfallsans freiem Willen thnn, so sind dagegen die Inhaber derumlaufenden Bankpapiere in einer weit ungünstiger!! Lage,da sie givßtentheils von dem Znstand einer solchen Bankkeine Kenntniß besitzen und die Annahme der Noten meistgar nicht verweigern können, ohne sich größerer Beschädi-gung auszusetzen; jeder Händler würde seine Kunden unddie Lohnarbeiter ihre Beschäftigung durch Zurückweisung derihnen zur Zahlung angebotenen Banknoten verlieren. Durchplötzliche Insolvenz einer solchen Bank trifft daher der Ver-lust jeden Inhaber einer Note derselben unmittelbar undmit dem vollen Betrage.
Die in Umlauf gesetzten Note» sämmtlicher Privatban-ken in England nnd Wales betrugen innerhalb der erstendrei Monate des Jahres 18?5:jene der Landbanken . . 8,231,208 Pf. St.der incorporirtcn Aetienbanken
Gc>int-8tc>c!t.cc>mpi>nic!«) . 2,188,954
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U. Die englische Bank; eine im Jahr 1894 un-ter dem Titel: ),t?c>vc!>'Nl,i' uncl Company r>k Um l.unlc okllKglunik" durch Parlamentsacte gegründete Corporation,mit der gesetzlichen Beschränkung ihrer Geschäfte auf Wech-sel und Baarschaften nnd mit Ausschluß von allen eigent-lichen Handelsgeschäften, jedoch mit der Autorisation, gleichder Hamburger Bank, Vorschüsse aufSicherheitSlcistnng vonHandelswaaren oder Urkunden zn macheu; ein Zweig denman damals als ein Hauptgeschäft ansah, welcher aber nurin sehr beschranktem Maße von der Bank wirklich betriebenwurde. Zugleich ward der Bank sogleich bei ihrer Ent-stehung die Verwaltung der dazumal sehr kleinen öffentlichen
Kleinschrod'ö cvmmcrc. Geseßgcb. GrolibrN.