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europäischen wie im außereuropäische» Verkehr, in der Küsten-schifffahrt und im Colonialhandcl gewährt sind, und in welchemGrade der Geist der alten Navigations-Acre, ungeachtet allerReciprocitätsverträge, in der neuen Gesetzgebung noch aufrechterhalten ist. Dessen ungeachtet sind die Wirkungen der letzternauf die Schifffahrt des vereinigten Königreiches, als des wich-tigsten und mit dem größten Betriebscapital versehenen Ge-werbes, gleichwie dieß bei allen großen und in Erwerbsver-hältnisse rief eingreifenden Maßnahmen der Fall ist, von denVethciligten vielfach entstellt worden.
Die dießfallfigen Beschwerden gaben dem im Jahr 1833 nie-dergesetzten Parlaments-Committe zur Untersuchung des gegen-wärtigen Zustandes der Mannfacrurcn und des Handels Ver-anlassung, sich auch hierüber zu verbreiten und eine große An-zahl Sachkundiger zu vernehmen; allein sowohl die Ergebnissedieser, ans den Beantwortungen von mehr als 4000 Fragenbestehenden Untersuchung*), in welcher eine Vielzahl der wider-sprechendsten Angaben enthalten ist, als die neuesten statisti-schen Erhebungen des Loaräok Druclo, gewähren den erhobenenBeschwerden über den Verfall der brittischen Schifffahrt durchdie Ncciprocitäts-Vertrage irgend eine glaubwürdige Grund-lage, sondern beweisen im Gegenrheil eine bedeutend gestie-gene Thatigkeit derselben seit dieser Epoche, und für die neuesteZeit selbst eine nicht unbeträchtliche Abnahme des Schifffahrts-verkehrs mehrerer jener Staaten mit England, mit welchensolche Vertrage abgeschlossen worden.
Das seit den letzten zehn bis fünfzehn Jahren eingetre-tene sehr bedeutende Fallen des Werrhes der Schiffe trug vor-züglich bei, die Begriffe über den Schiffsahrtsverkchr mir demAusland irre zu leiten. Die Thatsache selbst wird von allenSachkundigen bestätigt; man rechnet, daß die Preise derHandclsfahrzeuge um beiläufig ein Viertheil gefallen sind, undgegenwärtig z. B. eine Tonucnzahl au Schiffen, welche im
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