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als 1dl>9 kleinere Kriegsfahrzeugc mit 263,912 Tonnen La-dnngsfähigkeii, welche sammtlich zn der Handelsmarine über-gingen *).
Eine eommcrziclle Seemacht von diesem Umfang, er-starke und groß geworden in einem 23jährigen Kriege, hatteeinerseits weniger Ursache mehr zu eifersüchtiger Bewachungfremder Schifffahrt, als sie anderseits genothigt war in allenMeeren Beschäftigung zu suchen, wozu übcrdicß die aufge-häuften Mannfaerurwaaren im Innern und die im stärkstenAufschwänge begriffene Industrie dringend aufforderten. Alleinein erfolgreicher Ausfuhrhandel konnte in den Seehäfen derübrigen unabhängigen Staaten nur auf dem Reeiprocitätswegeerreicht werden.
Die allmählich größere Verbreitung richtigerer Begriffeüber den Gang des Weltverkehrs und die Ereignisse selbst hat-ten gemeinsam gewirkt, um die für das vereinigte Königreich er-forderlichen Milderungen des AusschließungssystemS in neuerZeit zu verwirklichen. Bereits hatten sich bei Gelegenheit desneuen Schifffahrts- und Handelsvertrages mir den america-nischen Freistaaten im Jahre 1815, welcher eine vollkommeneReciprvcitär feststellte, die Ansichten aufgeklärter Staatsman-ner (Vansittart, Wallace, Huskisson) auf eine überzeugendeWeise für ein liberaleres Handelssystem ausgesprochen, undgroße Wirkung auf die öffentliche Meinung hervorgebrachtAllein auch die äußern Umstände unterstützten diese Richtung.Das von England in Verbindung mit der Herrschaft zur See
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Am z Mai 1820 legte Mr. Barmg eine Petition der bedeutend-sten Londner Handelshäuser dem Untcrhause vor, worin diePrincipien: „daß die Entfernung der Beschränkungen der sichersteWeg zur möglichsten Ausbreitung des Verkehrs und zur bestenVerwendung von Capital und Industrie fey, und daß die vontedem .staufmanne befolgte Marimc, ans dem wohlfeilstenMarkte zu kaufen und auf dem thcuersten zn verkaufen, auchfür den Verkehr einer ganzen Nation gelte" hervorgehoben undder Gesetzgebung dringend empfohlen wurden.