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haben, indem die Eigentümer 1785 in einer Eingabe an dasParlament nm Erleichterung der darauf ruhenden Accise unterder Angabe baten, daß sie ungeachtet eines Aufwandes von100,000 Pfd. St. auf ihre Anlage noch nicht im Stande ge-wesen seycn eine Dividende auszubringen. Endlich im Jahr1798 belicf sich der Schuldenstand der Gesellschaft, anßcr derVerwendung ihres ganzen Actiencapitals noch auf 07,000 Pfd.St., wcßhalb sie gcnöthigt war, der allgemein anerkanntenTrefflichkeit ihrer Erzeugnisse ungeachtet, ihre Manufactur zuveräußern, welche eine neue Gesellschaft erwarb und noch ge-genwärtig nach dem Erlöschen der ersten Corporationsrechtc, alseine Privateompagnic fort betreibt.
Die brittische Glasmanufactur wurde von der Gesetzgebungnur hinsichtlich der finanziellen Seite aufgefaßt und vorzugs-weise vor vielen noch ausgedehnteren Manufacturzwcigcn zumGegenstand einer sehr bedeutenden Aceise auscrschcn, zu derenSichcrstellung durch mehrere Parlamentsactcn im Laufe desverflossenen Jahrhunderts eine übermäßige Anzahl der lästigstenControllmaßregcln und Verationen des inncrn Betriebs derManufactur eingeführt wurden, welche der dagegen vielsei-tig erhobenen Stimmen ungeachtet, noch gegenwärtig größten-teils fortbestehen.
Die nähern Nachrichten über den heutigen Stand derenglischen Glasmanufactur werden daher aus den Accisebcrich-tcn geschöpft, wovon so eben (Scptbr. 1835) der 13te Rap-port über die Glasmanufactur erschienen ist.
Die gesetzlich unterschiedenen Glassorten find:
1) Flintglas; ***) aus diesem bestehen die Trinkglaser
P Die nähere Anführung derselben wurde eben so zwecklos alsermüdend sc»n. Es möge nur bemerkt werden, daß diese Co»-trolcvorschristen in dem administrativen Coder für die Friedens-richter (Sinnes äustieo ok tlie zioaec) nicht weniger als 55 enggedruckte Seiten des größten Octavformats ausfüllen.
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Auch Bleiglas genannt, weil der Mischung Bleiorpd zuge-