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zu den bedeutendsten Erweiterungen ihrer Production vor.Die Capitalicn, welche durch Aushebung des Eingangszollsfür das Rohmaterial disponibel wurden, lagen nicht müßig,sondern halfen zur Vergrößerung der Fabrikanlagen. Die Zahlder- Scidcnzwirnmühlen stieg von 175 auf 266, jene derSpindeln von 780,00V auf 1,180,000; in Spitalficlds zählteman 17,000 Webstühle; obschon die fremde Zufuhr an Sei-dcnwaaren im ersten Momente der Eröffnung auf 50Prve. ge-stiegen war. In Coventry, woselbst vor der Einfuhrerlaub-niß von Scidenbändern nur 5 Jaguardstühlc sich befanden,war ihre Anzahl am Ende des Jahres 1820 bereits auf 210und im Jahre 1832 sogar auf 700 gestiegen. *)
Im Julius 1826 erfolgte die Zulassung fremder Sciden-waaren -gegen einen Zoll von beiläufig 30Proe. des Werthcs,nicht ohne große Beschwerden über das Elend der Weber,welche indeß durch die Festigkeit der Regierung unberücksich-tigt blieben. Die Erfahrung bewies, daß diese Maßregel gün-stiger und kräftiger auf die Entwicklung des inländischen Ge-werbfleißes einwirkte, als ein durch mehrere Mcnschenalterdurchgeführtes entnervendes Monopol. Dieser Aufschwung be-weist sieb am besten durch die Vergleichung der Einfuhr desRohmaterials in gleichen Perioden vor und nach der Aufhe-bung der Prohibitionen und hohen Jolle.
In den fünf Jahren 1810— 1823 wurde eingeführt:An roher Seide . . 0,247,309 Pfund.An gezwirnter . . . 1,778,337 —Dagegen in den fünf Jahren 1824 — 1828:
An roher Seide . . 16,484,500 —An gezwirnter . . . 2,137,713 —woraus sich für die letzte Periode ein Zuwachs von 70 Pro-centcn in der jährlichen Consumtivn dieses Artikels ergibt.
Man hat berechnet, '-"Z daß die Schutzzölle auf franzö-sische Seidcnwaaren zu Gunsten der brittischcn Manufactur
*) Report on Litli '1>Sl1o 15570
Report c>n 801i-14sile (R-nvriiig's ItviU,)