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tarc wieder eine vcrhältnißmäßige Entschädigung erhal-ten sUonnilsinonii.Lpstem).
3) endlich durch Arbeit, welche das Kirchspiel verleiht
tUaoisli-<zmpIo)'MLin).
Zweitens: Innerhalb der Armen- oder Werkhäuser,sln-^oor-Uoliok).
II. Für Arbeitsunfähige.
Unterstützungen verschiedener Art nach den Umständen,durch Unterbringung Kranker und Schadhafter in Chirurgen-häusern oder Spitälern zur Heilung, Unterhalt der Wöchne-rinnen, Reichuisse in Geld und Naturalien u. s. w. oder Er-nährung in den Armenhäusern.
So unverkennbar die philanthropische Tendenz dieser An-ordnungen erscheint, wie sehr es einer großen Nation würdigist und zur höchsten Ehre gereicht, durch willige Uebernabmeeiner Ungeheuern, das gesammte öffentliche Einkommen vie-ler anderer weit größerer Staaten übersteigenden Last, nebenden Staarsauflagen, die Armuth zu unterstützen, um dadurchfür alle Mitglieder der Gesellschaft einen so viel möglich be-friedigenden Zustand herbeizuführen, so offenbar hat doch derErfolg die Unmöglichkeit bewiesen, außer der allgemeinen Un-vollkommcnhcit, welche jedem menschlichen Institute inwohnt,aus diesem Wege das vorgesteckte Ziel zu erreichen und denstärksten Mißbrauch der öffentlichen Wvhlthätigkeit zu verhindern.
Wenn gefragt wird, ob die Unterstützungen überhauptmit Rücksicht auf Lebenswandel und Würdigkeit der bedürf-tigen Individuen, und in gewissem Acrhältniß zu demZustande der unabhängigen sich selbst fortbringenden Arbeiter-claffcn gereicht; ob der Müßiggänger, der Trunkenbold, derLasterhafte gebessert, ob der unterstützte arbeitsfähige Arme zuernstlichem Willen augespornt worden, sich aus seinem herab-gewürdigten Zustande zu eigener Thätigkcit und Unabhängig-keit zu erheben; ob die großen, von den Beitragspflichtigenhäusig unter eigenen harten Entbehrungen erhobenen Summenauch wirklich ausschließend den bestimmten Zwecken zuge-flossen sevcn, so müssen alle diese Fragen nach den höchst sorg-