21
fältigen und gewissenhaften Erhebungen der Parlamcntseom-mitte'S, nach den durch die Zcugenvcrhörc erwiesenen stärk-sten Mißbräuchen mit Nein beantwortet werden: abgesehendavon, daß mehrere dieser Anordnungen schon im Principhbchst fehlerhaft sind. Es hat sich vielmehr gezeigt daß Will-kür, Sorglosigkeit oder Parteilichkeit bei den Almosenver-thcilungen die Oberhand hatten, daß alles auf gleichem Fußebehandelt wurde, und der insolenteste Bedürftige gewöhnlichden besten Thcil davon trug. Das in vielen Grafschaften ge-übte, in dem letzten Jahrzehcnt des verflossenen Jahrhundertseingeführte ^IIo veanl)e-8)'slc:m oder die Ergänzung geringer Ar-beitslöhne aus dem ArmensoudS wurde die Quelle zahlloserMißbräuchc, indem begreiflicher Weise die Scala der Zulagenin umgekehrtem Vcrhältniß zu der Ancifcrung zur Arbeitstand, und gewissermaßen als Prämie der Arbeitsscheu zu be-trachten war; daher dem Betrüge, falschen Zeugnissen u. s. w-allc Thorc geöffnet wurden. Endlich gewährten die Unterstü-tzungen für Ernährung der unehelichen Kinder den Mütternhäufig eine weit ergiebigere Einkommcnsgucllc als einem gro-ßen Thcile von Wittwen aus den arbeitenden Elasten fürihre rechtmäßigen Kinder zu Thcil wurde.
In Ansehung des Zustandes der Armenhäuser oder soge-nannten Werkhäuscr mag es ohne alle weitere Bemerkunggenügen, die eignen Worte der Parlamcntseommission anzu-führen, indem mehr gegen dieselben, als ein Fremder, selbstnach eigener Besichtigung solcher Ansialten zu sagen berech-tigt scyn kann, in dem officiellcn Bericht der eompetentestcnBehörde enthalten ist. 'ch
I ,,In sonie vci-)' ten- iuvtancez rde wni'lwnuze ta
de » silzce I» vvdicli tde SAvs siicl iinzicNciN ,ico niainlai-ne-t in cninioi'r, «nit Nie »dte-bnclieU s»;i;,->i'l.ecl > dnl nn-clei' snct, >-csI>-icli»ns,, ,1.-1 I» inltnce rdeni ;>iekei' lo itz Iis« ot' inäe^enäonr Icidone. tZnr in Iiv fgr t!>e z-resternuindec c>f cnsss it !z ,1 Ia,-gv «Iinsiinuse, in nliic!, »iinvcning srv trninecl in islenosg, ignor-ince gnct vice; tl,e«dle-doäieä inaiiNmnecl in slugßisd scn-n>,i! inäolenco; ide