Inhalt.
1672.
1702.1721.
noch cuici: Diccutiucister zu Rhcinbcrg §. 81. bind ltcj; 5.) zu Verhü-tung der Dcffau .datlonen auch dcn Dlccnt zu HIcrdmgcn erheben §. 82.
168Y.
1699.
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auch 2.) wiedennu über die Raisersvoerrher Dicene - Vcmutcn §. 86 ,als wclcüc noch !ö zu Vocrke giengcn, »vic zu den Zeiten, da ffcnide
ejärzung zu Rbeinberg gcwesn §. 87. rvelcbes altes zeiget, daß deräbicen't zu Ryeiüberg und Raßerswcrth einerley, aber vom solle sehrunterschieden gewesen §- 88.
/P Seit 1689. kam der Deent von Raistrswerth nach Dcuy, jedoch1692 wieder nach Raisrswerth §. 89. 4Vie sowohl durch sengen, alsUrkunden erwiesen ist §. 90.
Endlich ) hat der lhicent nicht wieder nach Rheinbcrg kommen können,weil der Rhein davon abgewichen ist §. 91. V7'ie also zu Cölln 1699.ein besonderer Zoil-Congreß gehalten ward- Z. 92., so gedachten dreChnr-Collnishen Deputaten zwarn auch des )biccnces 9g., aber unterdienlicher Verwahrung wegen Mangels Archivaliseher Nachrichten §. 94.,und ohne uu geringsten anzugeben, als ob dieser Dicenc an Raistrs-werth gebunden sey §. 95., oder als ob er an Alter die RaistrswcrtherPsandschafc erreichte §. 96.
Siebenter Abschnitt. Cbnr »Pfälzische Unternehmungen nnfKaistrs»
werth, und was deßhalb 172 .1. und 172-4- vorgetonlmcn.
'Da bishero der Raiserswcrther Einlößmgs Proceß geruhet hatte; nahmgleichwohl 1702. LhurPfalz Raiscrswerth eigenmächtig in L>esiiz §. 97.,und bemächtigte sich sogar auch der (Lhur Colluisthen Dicent-Gefälle §.98.Dieses ward von Chur-Colln 1721. als ein offenbares Spolüun be-sthrieben §. 99., und 1724. wiederum, mit dem ausdrücklichen Ausvz:daß der Dicent in diesen Rcchtsjirclt nicht gehöre K. iso. ^Vorausklar erhellet, daß der Diecnc weder zur Raiserswcrthcr Pfandjchasegehöret §. 101., noch in dem Einlojungs - Proceß begriffen gcwcjcn
§. IO2.
Achter Abschnitt. Cammer» Gerichts» Urtheil von, 15. Man 176;.und was darauf bis den 25. Oclob. 1767. am Cnmmer»Gertchtewelter ergangen.
/.) Durch das C. G- Urtheil vom 15. tNay 1762. ward zwar Chur-Cölln zu 2lbtretuug der Stadt und des Zolles zu Raijcrswcrth nebstZubchörungcn condemniret §. isg., aber keineswegs zu Abtretungdes L.iccnces §. 104., den daher Chur-Lölln mit größtem Rechte nachUcrdingen verlegte §. 105.
176g. //.) Im folgenden Urtheile vom 5. Sept. 176z. ward zwar abermalsder Appertincnzcn gedacht; aber auch darunter konnte der bis dahin inActen noch nicht einmal berührte Lacent unmöglich begriffe,» seyn
§. is6.
///.) Nun war noch ein Streit über einige Antheile des Zolles, undüber ein von Chur-Colln behauptetes Rctcntions-Rccht §. 107., wovon1767. den 2g. Octob. 1767. einiges Chur-Cölln zuerkannt, die Retentions-Forderung aber abgesprochen wurde §. 108-, wie der vollständigeInhalt dieses Urtheils von» 2g. Ocr. 1767. mit wehrcrem besaget Z. 109.
Jedoch
1762.
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