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Bericht über die Verwaltung der Stadt Berlin in den Jahren 1829 bis incl. 1840
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Rthlr. Egr. Pf.

Tr-rn -ipoi -t . . . 700auf Antrag des Direktors verliehen. Es beträgt die jährlichen

Zinsen von 1,000 Rthlrn. mit 40

4) Das Seidelsche Stipendium, sundirt vom ProrektorGym. Joh. Friedrich Seidel, der 1828 dazu 1,230 Rthlr.schenkte. Das Stipendium wird vomDirectorio der StreitschcnStiftung verwaltet und von dem Direktor des Gymnasii mit Zu-ziehung der beiden ältesten Lehrer auf 3 Jahre verliehen mit. 3V

4) Das Haaksche Stipendium, gestiftet 1823 p. te«tsin.von der Wittwe Haak, geb. Drewitz, durch ein Kapital von1,000 Rthlrn. Es wird von dem Magistrat verwaltet und vondem Direktor und den beiden ältesten Lehrern unter Genehmigungdes Magistrats an einen würdigen Abiturienten des Gymnasii

jedesmal zu Ostern auf 1 Jahr verliehen mit 40

3) Das Reichardtsche Stipendium, dessen unten bei denvon dem Magistrat ressortirenden Stipendien nähere Erwähnung

geschehen wird, beträgt 80

0) Der von Regemannschen Stipendien ist bereitsoben in dem Bericht über das Berlinische Gymnasium gedacht.

Das Gymnasium ist noch nicht zu deren Hebung gelangt. DasKapital (ursprünglich 10,000 Rthlr.) wird von der StreitschcnStiftung verwaltet, und sollen aus den Zinsen Stipendien 4 100Rthlr. auf 3 Jahre verliehen werden. Collatoren sind der Di-rektor und die zwei ältesten Lehrer.

7) Außerdem haben die Schüler des Berlinischen GymnasiiMitanspruch auf die Pcrception des Marwedc-SilcmannschenSchul- und Universitäts-Stipendii (siehe oben Bericht über dasBerlinische Gymnasium).

Universitäts-Stipendicn 010

Schüler-Unterstützungen 3,312

Summa 4,422

II. Friedrichs-Werdcrsches Gymnasium.

s. Unterstützungen für Schüler.

Rthlr. Sgr. Pf.

1) Die Brumbeysche Freitisch-Stiftung, von derFrau 1>r. Brumbey 1796 gestiftet. Das Kapital-Vermögen be-trägt jetzt 23,930 Rthlr. und wird vom Magistrat verwaltet.

Die jährliche Zins-Einnahme wird mit 963 3

zum Mittagstisch und Abendtischgeldern für 13 Alumnen verwendet.

2) Das Pülzsche Vermächtniß zu Prämien von jährlich 100Der Geheime Rath Pülz verordnete in einem Codicill zu sei-nem Testamente vom 7. Juli 1783, daß aus dem Mietverträge

des von ihm der Armen-Direction für die Armenschulen vermach.

ten Hauses, Breitestraße Nr. 10., 100 Rthlr. als Beitrag zu den

Uittn, . . . 1,063 3