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An Wiesen-.
(1. Die Wiese bei Nummclsbnrg, am Nummelsburger See, enthal-tend 14 M. 100 üM.
nach dem Etat pro ^40 verzcitpachtet zu 08 Rthlr. 10 Sgr.
e. Die runde Wiese vor dem Stralauer Thorr, setzt nach erfolgter Negulirungdcö Weges nach Stralau und nach Abzug eines Weges nach der Spree 7 M- 140 sZR.und verzcitpachtet zu 00 Rthlr.
f. Die 3 Stadtverordneten-Wiesen, zusammen 3 M- 12 ^R.
verzcitpachtet nach dem Etat pro 1840 zu 20 Rthlr. Wegen einer vierten Wiesefinden noch Unterhandlungen statt.
x. Eine Wiese vor dem Frankfurter Thore beim Schlößchen, als Acker genutzt,
enthaltend 130 ^R.
und nach dem Etat xro 1840 verzcitpachtet zu 13 Rthlr.
b. 3 Wiesenkavcln, unfern des Frankfurter Thorrs, als Acker genutzt, enthal-tend 0 M. 73 M.
verpachtet zu 23 Rthlr.
i. Die sonst zur Meierei gehörige, hart am Frankfurter Thore, theils in derStadt, theils außerhalb belegene Wiese, jetzt in 2 Theile getheilt, als Acker genutzt
und enthaltend 9 M- 93 ^R.
ist nach dem Etat pro 1840 verpachtet zu 124 Rthlr., und ist hierbei zu bemerken, daßehemals noch zu dieser Wiese das Terrain des jetzigen Baumplatzes vor dem Thoregehörte, der 2 Morgen enthält und im Jahre 1827 zum Vergnügen der Einwohnerangelegt ist.
Ic. Das Wicsenland, jetzt als Acker genutzt, dicht vor dem Thore linker Hand,
enthaltend 10 j^R.
und verpachtet zu 1 Rthlr.
I. Die Erbzinö-Grundstückc von Lack, Chony und Cobien, enthaltend 10 M-140 ^W.sie zahlen zusammen 0 Rthlr. 0 Sgr. an Erbzins.
m. Die Erbzinsstücke der Charitö (jetzt parcellirt) tragen 3 Rthlr. Erbzins.
n. Das Artillerie-Laboratorium in der Jnvalidenstraße giebt einen Grundzinsvon 1 Rthlr.
M 11. Das Lehnschulzengnt in Rüdersdorf ist im Jahre 1819 für dieSumme von 30,000 Nthlrn. angekauft. Zu demselben gehören:
das Gebäude-Grundstück im Dorfe Rüdersdorf, nebst Garten,
4 Hufen Acker,
0 Nitterhufen im Altcnowschcn Felde,
0 Morgen Wiese an der Locknitz,
0 Morgen Wiese an der Spree,
eine Wiese am hohlen See,
eine Wiese am Mühlenfließ,
die Hebung des Zehnten von mehreren Grundstücken,
zwei Erbpachts-Pfarrhuscn,
eine Erbpachts-Kirchcnhufe,
eine Spreewiese, und
das Hütungsrccht in der Bauernheide.
In mehreren Ackerstückcn im Felde und in den dazu gehörigen Krienbergen be-finden sich Kalksteine, die der Besitzer zu brechen berechtigt ist, auch besteht zur Zeit