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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
Seite
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Geist des Ganzen.

Crystallistrcn der Flüssigkeiten durch Berührung mit Crystallcn.

Typus zur Crystallisation geweckt, wie beym Stoße der Typus zur Vcwegungsaetion geweckt

wird.

Betrachtungen über Crystallisi ren und Auflösen, so wie über die Bedeu-tung dieser Aecionen unter den Naturerscheinungen überhaupt.

§. sc. Oseillation in den Actione» des Crystallisirens und Aufiösens. Nach Anschießen derCrystallc ist die Mutterlauge noch fähig, pulverisirtc Crystalle derselben Arr aufzulösen. AnalytischeBetrachtungen hierüber.

§. 22. Crystallistrcn wird befördert durch Zutritt von Lust. Analogie mit Erscheinungenvon Sympathie und Antagonismus.

H. 2z. Erscheinungen der Capillarität.

Imzolncs Theorie.

H. 24. Es soll versucht werden, die Erscheinungen der Capillarität auf eine Weise ausznle/gen, die mit der Auslegung der übrigen Erscheinungen der Natur mehr übereinstimmt, als wenndie Capillarerscheinnngen bloß als Resultat der Attraction betrachtet werden.

Versuch einer Auslegung der Crystallisations- und Capillarisationser-scheinungen und deren Bedeutung unter den Naturerscheinungen

überhaupt festzusetzen.

H. 25. Wie über die Natur philosophirt werden solle.

h. 26. Crystallistrcn und Capillaristrcn sind Aeußerungcn von Activitat an der Flüssigkeit,zu welcher Acußerung die Flüssigkeit durch das sie berührende Crystallinische aufgefordert wird. Imersten Falle besteht Activität mit hohem Grade individueller Selbstbestimmung; im letzten Falle Ae-tivitat ohne individueller Selbstbestimmung (bloß mit Beziehung auf die übrige Masse

Daß das Capillarisiren in einer Flüssigkeit sich als aufsteigend, in einer andern Flüssigkeit sichals niederstechend manifcstirt, deutet auf zweycrley Prädispositioncn zur Stimmung des Typus zurCapillaraction.

h. 27. Warum erfolgt Crystallistrcn am Wasser nicht bey dessen größter Dichte, -,7z6° Ii.?

") Erblicken wir in den Erscheinungen der subvrganischcn Natur die Aeußermigen eines niederer» Lebens,»nd trachte» hiernach das Walten des Lebens zu characterisiren; so kann uns dieß dahin führen, da»Wesen auch des höhern Lebens zu ahnden, und solchermaßen Scii Geist der Natur auf eine homogeneWeise aus allen Erscheinungen zu entziffern; aber anderer Selts verlieren einzelne Gesetze an den Er-scheinungen der snborganischen Natur an Bestimmtheit gegen den Fall, wo diese Erscheinungen mathema-tisch-atomistisch betrachtet werden.