— L ^x -si IZastz — ^
Die durch Integration in die Rechnung gekommene Constance O, bestimmt mandadurch, daß obiger 'Ausdruck verschwindet für
X — . Sin . Sin La.<z^, wenn nämlich der Bogen X dem äu-
ßersten Roth entspricht, dessen Brechnngsverhaltniß — O. Diesem gemäß ist
^ ^ I . n . a. Sin Sin L a -j- . Lin . ^0 . Sin La«z^ ^
La
worinne e die Basis der natürlichen Logarithmen ausdrückt.
Substituiren wir in obige Gleichung
X — . Sin « Sin worin das Brechnngsverhaltniß des äu-
ßersten ViolettS ausdrückt, so erhalten wir das Verhaltnißmoment der ganzen Flacheinnerhalb welcher die wahrnehmbaren Modificationen der lumistzirenden Action (rücksichtlichder Lumisicacionsfortleitung am Glaspunkte a) bestehen, nämlich:
— tLa'C . Sin /L . Sin LagXXL . Lay. ic»Z . nai . ^ ^ ^ —
L — ^rre . Sin . Sin
Dieser letztere Ausdruck ist nur näherungsweise wahr, und nur dann, wenn IZansehekleine PZerthe hat, die jedoch noch endlich seyn müssen. Er gilt nicht mehr, wenn— c> gesetzt wird, wo dann das Verhältnißmoment, statt in einer Fläche bloß inder Linie sie' wirksam ist, für welchen Fall unsere ursprüngliche Differenzialgleichungckv ^ L . kk . ckx
nicht mehr anwendbar ist.
Ich beschließe hiermit einstweilen die Darstellung meiner Theorie der Lichterschcinuu-gcn, und behalte mir vor, sie in den Nachträgen zu der vorliegenden Schrift weiter zuentwickeln, da ich Mich (meinem Plane gemäß) >n dieser Schrift kurz genug saßen muß,damit die Uebersichr des Zusammenhanges nicht allzusehr erschwert werde.
Die Integration geschieht, indem man — x — Lag _ — n setzt; setzt man es — - si sobringt man den imaginairen Ausdruck log: nat: x — Lag^) in die Rechnung.