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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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271
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L ^x -si IZastz ^

Die durch Integration in die Rechnung gekommene Constance O, bestimmt mandadurch, daß obiger 'Ausdruck verschwindet für

X . Sin . Sin La.<z^, wenn nämlich der Bogen X dem äu-

ßersten Roth entspricht, dessen Brechnngsverhaltniß O. Diesem gemäß ist

^ ^ I . n . a. Sin Sin L a -j- . Lin . ^0 . Sin La«z^ ^

La

worinne e die Basis der natürlichen Logarithmen ausdrückt.

Substituiren wir in obige Gleichung

X . Sin « Sin worin das Brechnngsverhaltniß des äu-

ßersten ViolettS ausdrückt, so erhalten wir das Verhaltnißmoment der ganzen Flacheinnerhalb welcher die wahrnehmbaren Modificationen der lumistzirenden Action (rücksichtlichder Lumisicacionsfortleitung am Glaspunkte a) bestehen, nämlich:

tLa'C . Sin /L . Sin LagXXL . Lay. ic»Z . nai . ^ ^ ^

L ^rre . Sin . Sin

Dieser letztere Ausdruck ist nur näherungsweise wahr, und nur dann, wenn IZansehekleine PZerthe hat, die jedoch noch endlich seyn müssen. Er gilt nicht mehr, wenn c> gesetzt wird, wo dann das Verhältnißmoment, statt in einer Fläche bloß inder Linie sie' wirksam ist, für welchen Fall unsere ursprüngliche Differenzialgleichungckv ^ L . kk . ckx

nicht mehr anwendbar ist.

Ich beschließe hiermit einstweilen die Darstellung meiner Theorie der Lichterschcinuu-gcn, und behalte mir vor, sie in den Nachträgen zu der vorliegenden Schrift weiter zuentwickeln, da ich Mich (meinem Plane gemäß) >n dieser Schrift kurz genug saßen muß,damit die Uebersichr des Zusammenhanges nicht allzusehr erschwert werde.

Die Integration geschieht, indem man x Lag _ n setzt; setzt man es - si sobringt man den imaginairen Ausdruck log: nat: x Lag^) in die Rechnung.