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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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k. -

« t -l- . Los^ Kay L . Los Kay.

-- « «

Wir wollen in der Folge ein für allemal unter « die Modifikation verstehen, die sichauf das grüßte Verhalcniß der Pasfivität zur Aktivität bezieht; die sich nämlich auf dasäußerste Roth im Punkte I der fixen Vorrichtung bezieht. Es ist dahersin .Inn

" "sinwenn wir in der fixen Vorrichtung den Normalwinkel Kay N

setzen.

Eben so ist rücksichtlich der Modifikation die sich z. B. auf den Grad s (amViertelringe der fixen Vorrichtung) bezieht

L

k -n- ?

^ ^ I L^ L^ . Los^kay^ L . Los Kay

' ^ ^ »

sin sanW0NN L^ »st.

g SIN 1^

Suchen wir aus diesen Heyden Gleichungen den Werth von Los Kay, so folgt wei-tcrs hieraus die Gleichung:

5 ^ ^ 1 __ (Z2 /

n

/n- __ e- ^ x e-

d « « « « / /z

worin ^ ^ ^ ^ ^2^7 ist. Durch die vorletzte Gleichung ist ausge-

drückt: Das bey irgend einem Einfallswinkel Kay statt findende Vcrhaltniß kl des pas-

<z

siven Verhaltens zum activen Verhalten an irgend einer Modifikation /?, durch folgendeGrößen: durch das constante BrechungSverhältniß L an der Normal-Modifikation «, und

durch das bey demselben Einfallswinkel Kay statt findende Vcrhälrniß Ik des passiven Ver-haltens zum activen Verhalten an der Normal-Modifikation «.

Da der Werth von Ik durch jenen von K. unabänderlich auf einerlei) Weise ausge-

<z -

drückt wird, habe der Einfallswinkel Kay welch immer einen Werth, so ergibt sich ( wennwir die Rangordnung unter den Modifikationen «ck« ^ ^ nach