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tcr der Modification ck, ganz so, als ob a unterhalb v L in die Operationslinie ffX.des leuchtenden Glaspnnktes 1/ gesetzt worden wäre. So würde z. B. ff unterhalb ffeben sowohl als unterhalb des untern Glaskörpers violett erscheinen.
Diese aus unserer Lichttheorie entwickelte Folgerung summt ganz mit der Erfahrungüberein; denn sie bezieht sich auf folgende merkwürdige Entdeckung Newtons, die inder Sprache des AtomistikcrS folgendermaßen lautet: Wenn ein Sonnenstrahl durch einGlasprisma in seine farbigen Strahlen getheilt worden, und wenn man hinter diesem Pris-ma irgend einen jener farbigen Strahlen durch ein zweytes Prisma unter welch immereinem Neigungswinkel allein für sich auffangt, so wird dieser einzelne farbige Strahl vonseiner ursprünglichen Richtung abgelenkt; allein er wird fortan nicht mehr in andere far-bige Strahlen zersetzt; sondern fährt unverändert wieder aus dem zweytcn Prisma.
Strenge genommen beruht das hier Gesagte blos auf rein mathematischen Begriffen,denn es wird im Epperimcntiren eben so unmöglich seyn, eine Opcrationslinie, die bloßeiner Modification des Lumifizirens entspricht, zu betrachten, als es unmöglich ist einemathematische Linie sinnlich darzustellen. Strenge genommen, wird die kleine Oeffnungin ff immer unendlich viele Operationslinicn unverändert lassen, und der Glaspunkt Xwird eigentlich durch unendlich viele leuchtende Punkte instuenzirt werden, deren lumifizirende
Actione« den Modifikationen entsprechen werden. Es wird daher auch
der Punkt >5. sowohl nach X. ff als nach X. X Bestrebungen nach Lumificanonsfortleitungannehmen, welche den Modifikationen «sch'ck" .... entsprechen werden. Strenge genom-men wird hier aus den Bestrebungen <5 und <5 eine Gesammtfortleitung entstehen, eben soaus ^ und eben so aus es' und es' . . . und es werden alle diese Forrleitungendes Lumifizirens nicht in einerlei) Richtung liegen, jedoch in Richtungen die unendlich nahean einander liegen; und so wird denn aus unendlich vielen unendlich nahe an einander lie-genden Richtungen eine endliche Fläche sich bilden, deren Basis durch ff begränzt, denAugen immer nur als ei«, Punkt erscheinen wird; so wie an einer krummen Linie ein'Flachenelement, welches den: sehr kleinen aber endlichen Incremente O. x der Abseifst xentspricht, aus unendlich vielen neben einander gereihten Ordinaten besteht, wenn auchQ x so klein wäre, daß es dem Auge als ein Punkt erscheinen möchte. Auch werdenhier alle in dem endlichen Flächenelemente denkbare Ordinaten von einander so wenig ab-weichen, daß sie nähcrungsweise als gleich groß betrachtet werden können. Ganz aufdieselbe Weise wird auch der Punkt ff (der kein mathematischer Punkt ist) hinter deinzweyten Prisma die lumistzireude Reaktion unter den Modifikationen ch aus-üben, welche Modifikationen nähcrungsweise als gleich angenommen werden men; sodaß man, blos für die Sinne gesprochen, eben sowohl sagen kann, der Punkt ff erscheine