jenes Parallelograms ist, dessen'Seiten durch «'».'«(ihrer gleichen oder verschiedenen Quantitätnach ausgedrückt) gegeben sind. Eben so geben die gleichnamigen Bestrebungen « und «' nachnie und alck eine Fortleitung nach der entsprechenden Diagonale; eben so«" und«", eben sound /?, eben so und eben so /?" und /?", eben so <5 und ^ eben so ^ und
eben so F' und <)' . Und so sehen wir denn ein, wie es möglich sey, daß aus
der Heterogcnicät, der zu gleicher Zeit nach alc statt findenden Bestrebungen, und auseiner gleichnamigen Heterogenitat, der zu gleicher Zeit nach nlck statt findenden Bestre-bungen, eine Summe unendlich vieler, unendlich wenig von einander abweichender Fortlei-tungen der Lumificalion unterhalb der Glasmasse entstehen könne, und wie zugleich dieEndpunkte dieser unendlich vielen, unendlich nahe neben einander laufenden FortleitungS-linien, welche Endpunkte (wie bck) in der Glasoberfläche OL liegen, wie alle diese eineLinie bildenden Endpunkte, in ihren Operationslinien (außerhalb der Glasmasse) auf einenund denselben Oberflachenpunkt eck, verschiedentlich lumifizircnde Reactionen hervorbringen kön-nen; so, daß der Punkt eck nach einander die Reactionen (als Farben sich äußernd)a g( kck d 1/1/ (1 cck ck" ausübt, wie er nach und nach aus einer Ope-rationslinie in die andere gelangt. Daß hier ein allmäh liges Uebergehcn in den Re-actionen statt finde, ein Gesetz der Continuität sich offenbare, ist eben so natürlich, alsdaß ein Gesetz der Continuität in den Modifikationen der Fortleitung statt finden müsse,wenn man nach einander (in Gedanken) die Forcleitungen auf jene Kcgcloberflächen bezieht,die man sich denken kann, wenn man nach einander dem Winkel «ai, die steigendenWerthe von o bis 90° ertheilt.
Wir wollen in der Folge durch a ock «" /I /I" <5 F" F" , die ver-schiedene Qualität der lumifizirenden Actionen nach den Richtungen nie und alck undfolglich auch nach deren combinirten Richtungen bezeichnen, wodurch die Reactionen n ck n" b> lck b" ck ck' ck" im Punkte a' bewirkt werden "). Hingegen soll « «' «"
k. k. k.
die Größen jener Bestrebungen nach ak ausdrücken,
XXX XXX
und ««« die Größen dieser Bestrebungen nach
X' X x< X' X' x^ X' X' x^
'""). In diesem Sinne sagen wir z B. aus dem Streben (die Lumification fortzu-leiten) unter der Modifikation « und a, ergibt sich eine Fortleitung der Lumification, unter
So bezögen sich z. B. a a" — auf die zu gleicher Zeit i» der rothen Farbe erscheinenden Far-den n. f. w., ohne Rücksicht auf die Große des Vtrcbens der Fortleitung.
Es ist nämlich « k ) — 5 (0), eben so /S m 5 — b (o), u. s. w.