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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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verschieden sind, und die wir (in eben dein Sinne als zuvor, der Quantität und Qualität

nach) durch « </ « /S /?" <5 <)" ausdrücken wollen.

Das Streben für Lumificationsfortleitung nach der Kegeloberfläche läßt sich auf zwcy-fache Art annehmen; jedoch in beydcn Fällen immer nur so, daß in einerlei) Kegeloberstacheringsum der Kegelape, das Streben für Lumificationsfortleitung durchgehende dasselbe sey.Erstens, entweder besteht in jeder Kegeloberstache ein Fortleitungsstreben, das sich bloßauf einerlei) Modification <5 der lumifizirenden Action bezieht; oder zweytens es besteht(welches viel wahrscheinlicher ist) in jeder Kegeloberstache und zwar, in jeder Linie dersel-ben, ein Fortleitungsstreben, das sich auf alle (zur Erscheinung der weißen Farbe erforder-lichen) Modificationen der lumifizirenden Action bezieht. Nach dieser letzten Voraussetzungwürde daher aus dem Streben bloß in einer Kegeloberstache, ein Streben nach der Ke-gelape nie" folgen, welches sich auf alle Modificationen « « «"^/?' /?" L «5" <5"' der lumifizirenden Action bezöge. Diesem gemäß wäre daher das totale Streben nachnie' rücksichtlich einer Modification der lumifizirenden Action, z. B. rücrsichtlich der Mo-dification <5, das Resultat aller Bestrebungen rücksichtlich der Modification bezogen auf

alle Kegcloberfiächcn, welche dem Winkel «ai, von o 90° entsprechen. Da-

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her können wir das gesammte Streben für Lumificationsfortleitung nach alc', rücksichtlicheiner einzelnen Modification <5 der lumifizirenden Action, auf ahnliche Weise analytischausdrücken, als wir dieß weiter oben (wo die Strahlenbrechung überhaupt erklärt wurde)rücksichtlich der lumifizirenden Action überhaupt, rhaten. Statt nämlich jenes Streben

bloö durch ^ ^ auszudrücken, drücken wir es durch t ^ (") aus;

eben so drückt k > > k (c>) das Streben für Lumificationsfortleitung nach aus,^ V ^ ?

rücksichtlich der einzelnen Modificationen /A der lumifizirenden Action u. s. w.

Diesen Voraussetzungen gemäß, bestehen innerhalb der Glasmaste nach alc zugleich

die qualitativ und quantitativ verschiedenen Bestrebungen « «'«" /? /S"

^ <5" , so wie nach zugleich die qualitativ und quantitativ verschicdcnen Be-strebungen « c/tt" /S" . Nun ist leicht zu begreifen, daß

aus allen diesen Bestrebungen ihrer qualitativen Verschiedenheit wegen, keineinziges Gesammtbestrcbcn nach irgend einer Richtung -cd' entstehen könne; sondern^daß immer nur zwey gleichnamige Bestrebungen, nämlich qualitativ uutcr einandergl eich e wenn auch quantitativ verschiedene Bestrebungen, ein Gesammtbestrcbcn nach einerRichtung geben können. Und so entsteht denn aus den Bestrebungen « und cc nach akund das Fortleiten der Lumification nach einer Richtung, welche die Diagonale