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parallel zur Crystallape cns durch das Parallelepipedon dergestalt gelegt wird, daß jeneEbene auf der Oberstäche des ParallelepipedonS senkrecht zu stehen komme. In diestmFalle entstehen wieder zwey Refractionen, nämlich die i-ekrastion orülnairs und die rs-kraction extraorckinnire; beyde liegen wieder in der Brechungsebene (nämlich in der durchdas Parallelepipedon erwähnter Massen gelegten Ebene); allein das Gesetz für die Richtungder rosrsciticzQ extraorckinairs ist von ganz anderer Art, als das Gesetz für die Richtung dervelraaUoii orclinkui-e. Es ist nämlich, wie dieß von IIu^gliLns aus Versuchen gesunden wurdeSin iss b Sin wie zuvor, aber zugleich:
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Diese Erscheinung erklären wir nach unserer Theorie der doppelten Strahlenbrechungfolgendermaßen:
Denken wir uns, durch die mit der Crystallape ans parallel gezogene axs 6s re-ckrastiou extvanräinairs) und durch die Richtung der im vorliegenden Falle bestehendenisii-action cwckinairs, eine Ebene gelegt, so kann die senkrechte Beziehung aus die axs6s rskraetion extwaoixlinmi's, nur innerhalb jener Ebene statt finden; denn unter allendurch die axe eis rekrastioir extraoixlinairs gedachte!: Ebenen, ist jene Ebene die einzigebey welcher die Umstände aus entgegengesetzten Seiten der nxs 6s relrnctlon extraov6i-nnirs verschieden sind. Es kann daher die relümstion extraoi'6mairs, welche steh ausder rekrnstisn or6irinirs durch das Streben nach senkrechter Beziehung auf die axs 6srekraslioii exlvaorclinairs, entwickelt, nur innerhalb jener Ebene statt finden (welche durchdie axs cks vskrastion extimorclinaivs, und durch die Richtung der rskraslioir ov6inairsgelegt wird). Nun ist aber diese Ebene keine andere, als die hier bestehende, zur Cry-stallape cas parallel lausende Brechungsebenc. Hieraus folgt daher, daß in dem hier be-trachteten Falle die vskraslion ovclinaire und sxtvnorckinaire ii: einerlei) BrcchungSebenefallen müssen.
Warum besteht aber hier für die Richtung der rslvastioir extrac>i'6inmrs ein ganzanderes Gesetz, als für die Richtung der relwastion sr6mcuvs? Dieß ist eine sehr na-türliche Folge unserer Theorie.
Die lumistzirende Reaction des isländischen Späths deutet in dem vorliegenden Falleihre Beziehung aus das Spezielle des isländischen Späths, auf dessen primitive Form,aus dessen Crystallaxe, nicht bloß dadurch an, daß beyde Refractionen in einerlei) Ebeneliegen, mögen sie übrigens aber wie immer gegen einander geneigt seyn. Die rskractionexti-acwckmmve spricht hier die Beziehung auf das Spezielle des isländischen Späths un-mittelbar aus, denn die jedesmalige Richtung der i-skrastisn extraorclinairs spricht eineunmittelbare Beziehung aus die Crystallape cas aus. Hier ist also für jede gegebene
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