§. 2Z9. Wir hatten weiter oben die Gleichung
taug / — 1 - ^ .—
nie . Los bug P t ^
Die Erfahrung gibt uns — L, worin L constant ist (das sogenannte Bre-
sm vag
chungsverhältniß bey zwey Mitteln), wenn an den Mitteln, deren dioptrisches Verhaltenuntersucht wird, nichts geändert wird, und wenn bloß der Winkel dag und zugleich jener^ sich andern.
Hieraus folgt aber:
L a lc
^ 1—ak. Los st — st (0)
oder:
^ L : ^ — L^ -i» L^. Lvs^bäg^— L . Los ibag);hiedurch wird ausgedrückt, für das Streben des Punktes a, nach Forcleicung der Lumifi-cation, innerhalb der Mäste ^LLO; das Verhältniß, der Beziehung auf denleuchtenden Punkt b, zur Beziehung auf die Masse ^LLO. Die Rech-nung zeigt, daß dieß Verhältniß vom Winkel b u/Z abhänge, welchen die Operationslinieda des leuchtenden Punktes b, mit dem Elemente n der Oberfläche des Körpers ^ LLv bildet. Wird dag — 0 gesetzt, so folgt das Verhälcniß obiger zweyerley Beziehun-gen, für den Fall, wo das Flächenelement a, vom leuchtenden Punkte senkrecht (nach 95beleuchtet wird; für diesen Fall ist
nie . ^st ^ ^ gleicher Werth unter diesen
zwey Beziehungen, besteht also nur bey jenen Mitteln, bey denen ein Brechungsverhalt-,nß L — ^ stattfindet, wie dieß beynahe an: Antimoniumg läse der Fall ist, woL — ^7- ist snach Newton'S Versuchen).
Bezeichnen wir durch jenen Werth von dag, unter welchem, bey zwey gegebenenMitteln, ein gleicher Werth unter den Bestrebungen (nach Fortleiten derLumifiearion) in Beziehung auf den leuchtenden Punkt Ii, und in Bezie-hung auf die Masse H.LLV, besteht, so haben wir
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