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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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leuchtenden Punktes b befindet. Rücksichrlich des Strebens nach Lumificationsfortlcitung,in der Richtung crle übt er eine accivc Aeußerung aus, welche zwar verschiedene Gradeder Intensität zuläßt, aber nicht zu Null werden kann; indem die Aeußerung nach a,1cdie Natur und Wesenheit der Lumisication des Punktes a zu deutlich verkündet; da hie-durch angedeutet ist, daß a seine Lumificatwn dem Punkte d ursprünglich verdanke. Kannaber die Lumificationsäußerung nach ak nicht zu Null werden, so kann sie auch nicht ne-gativ werden, indem der Uebergang vom positiven zum negativen in Null besteht ").

Die Aeußerung des Punktes a nach ak, bleibt demnach in allen Fällen actio, d. h.als active Aeußerung betrachtet, unter einem positiven Werthe; nie aber unter einem ne-gativen Werthe, d. h. nie als passiv.

Das Streben des Punktes n, die Lumificatwn innerhalb der Masse ^ L 0 V, nachallen übrigen Richtungen ai fortzuleiten, kann als active Aeußerung betrach-

tet, oder zu Null oder negativ werden, denn es läßt sich kein Grund dagegen denken.Der Punkt a kann fich daher rücksichtlich der allgemeinen Fortleitung der Lumificatwnentweder activ oder indifferent, oder passiv verhalten, in welchem letzten Falle an-genommen werden muß, es befinde sich der Punkt a, gegen die übrigen Punkte der Massein der läge, sich von ihnen lumifiziren zu lassen. So wird denn z. B. in derLinie ai, der Punkt er vom nächsten Punkte, dieser von seinem nächsten Punkte u. s. f.die ganze Linie ai hindurch lumifizirt; alle diese Punkte gelangen aber nicht selbst zumLeuchten (aus schon erwähnten Gründen), sondern zum eigentlichen Leuchten gelangt erstwieder der letzte Punkt der Linie ai, nämlich jener Punkt der Linie ni, der an der Ober-fläche des Körpers L O v sich befindet. Das Leuchten dieses Punktes wäre dann einnegatives Leuchten, das fich gegen dem positiven so verhält, als die negative gegen die posi-tive Elektrizität.

ch Dieß ist wenigstens eine annehmbare Hypothese, wenn gleich nicht von mathematischer Evidenz.Man kann sich eine krumme Linie denken, wobcy eine Gleichung zwischen Abseisse x und Ordinalez- besteht, wornach positive und negative Ordinalen möglich sind, wo hingegen keine Ordinate gleichNull ist; d. h. wo, für v — o, aus der Gleichung für x ein imaginärer Werth folgt. Jndeßmüssen doch auch solche Fiktionen, die bloße Resultate des Caleuls find, uns nicht verleiten, an-zunehmen, daß dergleichen Gesetze in der Natur, in der physischen Welt auch wirklichstatt finden müssen. Denn wie oft erhalten wir z. B. bcy Auslosung einer Ausgabe der Phy-sik eine Gleichung des mc>, Grades, woraus » Auslösungen folgen, deren doch nur eine einzigeauf den physischen Fall paßt; hier sind die übrigen (n — i) Auslösungen bloße Nebcnrcsultate desCalculs, die nur nebenher, als an sich unnütz, überflüssig mi: in der Rechnung aufgenommen wur-den, und bloß beweisen, daß wir in der analytischen Ansicht der Aufgabe noch jene Unbeholfenheitin uns führen, wornach wir nicht im Stande sind, den Gegenstand rein für sich zu betrachten, son-dern uns bcmüssigt sehen, eine Menge Nebcnumstande, die wir nicht zu sondern vermögen, mithcrbcyzuziehen. Eben so sind die Maschinen in ihrem ersten Ursprünge höchst complizirt, und ent-halten eine Menge unnützen Zwischengeschirrcs; erst in der Folge gelangt man zu jener einfachenEonstruction, Westum der'höchste Grad von Klugheit hervorleuchtet, nämlich die Eigenschaft, mitden geringsten Mittein die größte Wirkung zu erhalten.