Der Punkt n äußert sich gegen die nächsten Punkte der Masse acciv
in seinem Streben nach Fortlcitung; nichts desto weniger aber tragt er immer noch dieSpuren seiner Passivität gegen den leuchtenden Punkt b alt steh; eben so, wie der zumLehrer gewordene Schüler mich bcy aller Originalität seiner Methode, seine Schulen nieganzlich verläugner.
Wir müssen demnach das Streben des Punktes a, die Lumisication in den übrigenPunkten der Masse ^I» C I) fortzuleicen, in einer zweyfachcn Rücksicht betrachten,nämlich seinem Charakter der Passivität gegen d, und seinem Charakter der Accivitäc gegendie übrigen Punkte der Masse .4. LCD nach.
Seinem Charakter der Passivität gegen den leuchtenden Punkt d zu Folge, strebtder Punkt a die Lumisication nach der Richtung a Ic fortzuleiten, welche Richtung in derHauptop erations ebene der Indifferenz liegt, und mir der Operationslinie li ades leuchtenden Punktes l> eilte gerade Linie bildet. Wir drücken jenes Streben des Punk-tes a rücksichrlich der Stärke und Richtung des Steedens durch die Linie nie aus;und können daher jenes Streben des Punktes a, auch durch zwei) zugleich statt sindcnde,gleichgeltende Bestrebungen nick und nie" ausdrücken, wobcy alck und nick in der Haupt-opcracionsebcne der Indifferenz liegen, und woben a Ick senkrecht auf nie" oderaus der tangencirenden Ebene «steht.
Seinem Charakter der Activität gegen die übrigem Punkte des Körperszu Folge, strebt der Punkt a, die Lumisication nach allen Halbmessern der halben Sphärein Ii Z hin, fortzulciten; wobey ein Gesetz der Continuitat statt finden muß, das von derConstitution des Körpers tVvev abhängt.
Denken wir uns alle gleich großen Bestrebungen des Punktes a (nach radialerFortleitung der Lumisication), in einerley Fläche, (vom Punkte a auslausend) wirksam, soist diese Fläche uothwendig, die gekrümmte Oberfläche i a ck, eines Kegels i a ck i, dessenA.re in n!c^, und Spitze in n fallen. Alle von n aus nach ack, und überhaupt um nringsherum, in demselben Sinne, auslausende Bestrebungen / nach Lumificationssort-leitung, müssen gleich groß scyn; da die Umstände ringsherum gleich sind. Hieraus folgtaber, daß aus allen diesen (sich auf die gekrümmte Kegelobersiache iack beziehenden) Be-strebungen /, wohl ein bestimmtes Gesammtbesirebeu nach nie' erfolge, aberkeines nach einer von a, aus in der Ebene laufenden Richtung; denn,es ergeben sich allemal zwey entgegengesetzte gleich große Bestrebungen in dieser Bezie-hung, die sich daher aufheben, nach der Gleichung:
Cos. « ai — Cos. ^ ack ^ o.
Da das hier Gesagte, eben so von jedem ander» Kegel gilt, der seine Spitze in a,m,d Ape in nie' hat, aber mit der Ebene irgend einen Winkel ceai — ^ bildet;