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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
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diesen Voraussetzungen fällt der Fahrenheir'sche gvste Grad auf 175; za auf 32,zi2 auf 212; außer diesen letzten weichen alle übrigen Grade von einander ab^ Gleichviel Grade der neuen Scale, wo immer genommen, werden also durch gleiche Incrementevon Wärme hervorgebracht (vorausgefetzt, daß sich der erwärmte Korper nicht auszudch-nen vermag). Wegen der ungleichförmigen Ausdehnung des Glases, muß die aus derneuen Scale berechnete Fahrenheit'fche corrigirt werden, wenn sie die wirkliche Temperaturgeben soll.

Ein Wafserthcrmomcter wird mit dem vorhergehenden Quecksilber-Thermometer voll-kommen correspondiren, wenn es nach demselben Gesetz vom Punkte seiner größten Dichtig-keit, der in 42° der alten Scale fällt, getheilt ist.

Gewöhnlich nimmt man an, daß sich die festen Körper gleichförmig ausdehne!,. Ob-gleich dieß im strengsten Sinne nicht wahr ist, so kann man es do'ch so in Vergleich gegendie des Wassers, die viel größer ist, annehmen. Die Ausdehnung des Wassers aber ist,wie Dalton zu beweisen sich bestrebt, für gleiche Temperatur Zu- und Abnahme de!«Quadraten der Temperatur vom Punkte der größten Dichte an, proportional und gleich-förmig beschleunigt.

Hieraus folgt, daß sich Wasser in einem thermometrischen Gesäße scheinbar ebenfallsgleichförmig beschleunigt erheben wird, und daß der scheinbar tiefste Punkt, von welchemdieß angeht, tiefer als der wahre liegen wird. Für die scheinbare und wahre Ausdehnung

wird man also haben v 2 gt und 8 und für die Ausdehnung des Ge-

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faßes z 122 ct (diese Formeln beziehen sich auf die allgemein bekannten Fundamentalglei-chungen der gleichförmig beschleunigten Bewegung). Ferners folgt hieraus, daß die wirk-liche Ausdehnung des Wassers vom lVInximo der Dichte an, für irgend eine Anzahl vonGraden dieselbe, wie die scheinbare Ausdehnung von der scheinbaren größten Dichte inirgend einem Gefäße für dieselbe Anzahl von Graden sey. Auf diese Art ist die absoluteAusdehnung des Wassers auf diesem Wege bestimmbar, ohne daß man zu wissen nöthighat, bey welcher Temperatur seine Dichte am größten sey. Läßt sich die Ausdehnung einesGefäßes finden, so läßt sich auch die Temperatur, bey welcher die Dichte des Wassersam größten ist, finden, und umgekehrt. Auf diese!: Wegen findet Dal ton die Größe

der Ausdehnung des Wassers für i8c>° vom Punkte seiner größten Dichte gerechnet, -----

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seines anfänglichen Volums, und die größte Dichtigkeit des Wassers bey 36 der altenoder z? der neuen Scale.

Ferner findet er die Größe der Ausdehnung verschiedener Körper, unter andern dieder Thermomcterkugcln, woraus folgt, daß ohne der Ausdehnung des Glases das Thcr-

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