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aber nicht auf andere Körper einwirkt (nach der Sprache der atomisti-schen Physiker, wenn das Fluidum oder der Dampf durch sehr schlechteLeirer ringsum umgeben ist), vcrändett sich am Erscheinen der Warmc-action nichts (der aromistische Physiker würde sagen: so lange der er-wärmte Körper innerhalb vollkommen schlechter Leiter eingeschlossenbleibt, gibt er von seinem Wärmestoffe nichts ab, behält daher cinerleyAggregatzustand); hingegen erleidet die subjective Wärmcaction deSFluidum ö und des Dunstes einen Abgang (der Dunst verliert von seinerEppansivkraft, wird wohl gar tropfbarflüßig, die tropfbare Flüßigkeitwird dichter) sobald eine objective Wärmcaction vor sich geht (wennnämlich das Fluidum oder dunstförmigc andere Körper erwärmt). Soviel der bewegte Körper, durch objective B.wlgungsaction (im Stoste) einem andern Kör-per an BewegungSaction mitthriit, eben so vir! verliert er an subjectivcr BewegungSac-tion (nämlich die Quantität der Bewegung, welche er dem andern Körper mittheilt, istjener Quantität der Bewegung gluch welche er verliert, nach der bekannten Foriml beymStehe iiVIL! -s- mo,—A1V -p mv, daher AI (L — V)-- m (v—e). So viel der war-m!e Körper durch obzective Wärmcaction (durch Schmelzen von Eis) ei-nem andern Körper an Wärmcaction (Actio» des Schmelzen-?) mirrheilt,eben so viel verliert er an subjectivcr Wärmcaction (z. B. wenn 1700Kubikfuß Wasserdampf von i Reaumur Centesimal mittelst Eis auf1 Kubikfuß Wasser von ioo" Reaumur reducirt werden, so ist die Quan-tität a an Eis geschmolzen worden. Nun würde aber die Quantität a,an Eis durch Consumtion desselben Quantums eines bestimmten Brenn-stoffes geschmolzen werden, als erforderlich wäre, um mittelst Erhitzungden Kubikfuß Wasser von ioo Grad Reaumur in 1700 Kubikfuß Dampfvon iOo Grad Reaumur zu verwandeln).
§. 188. Wird ein prismatischer Körper, z. B. eine metallene Stange an demeinen Ende, das wir den Brennpunkt nennen wollen, erhitzt, und ist einmal ein gewisserBeharrungsstand eingetreten, so bemerkt man, daß der Körper nicht in allen Punkten,einen gleich hohen Grad der Temperatur äussert, d. h. daß in den verschiedenen Punktendes Körpers der Typus der Wärmcaction auf verschiedene Grade gestimmt ist, und daßden Graden dieser Stimmung ein Abnehmen vom Brennpunkte an, nach dem andernEndpunkte hin, statt findet; dicß Phänomen wollen wir die Wärmefortpflanzung nennen.Das Gesetz dieser Wärmesortpstanzung hat vorzüglich Lantpert in seiner Pyro.mctrie undneuerdings Biot ") angegeben. Um das Gesetz zu finden, nach welchem sich die Wärme Bba
ttikl. 1804.