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oder oö man vielmehr nicht bloß auf eine Veränderung des Zustande?, auf eine Umstim-mung des Typus ,ur sinnlichen Darstellung schließen soll»
Die vorzüglichsten hieher gehörigen Erscheinungen sind jene der Warme, deö Lichtes,der Wärme und des LichtS gemeinschaftlich, der Elektrizität, des Galvanismus, des Mag-nerismus.
§. 182. Humboldt") nimmt an, daß man unterm Aequator, bis aus eine Erhebungvon 2800 Toisen über dem Meeresniveau, auf jede roo Toisen Erhebung, ungefährAbnahme der Temperatur sehen dürfe.
Saussure bestimmt für Europa im Sommer go im Winter m Toisen nothwen-diger Erhebung über dem Meereöniveau, wenn das Thermometer um einen Grad fallen soll.
Unter dem Aequator steht das Thermometer am Meere im Durchschnitte aus 25, 5°Centesimalscale.
Wenn man sich über azoo Toisen erhebt, so ist die Wärme für alle Breiten gleichgroß, wie aus den gleichzeitigen Beobachtungen Humboldt's aus dem Chimborasso und GayLussac's in einem Lustballon über Paris folgt. Hingegen weiser die um 4 — z Minutenunter dem Aequator kleinere Horizontalresraction auf eine schnellere Abnahme der Wärmeunter dem Aequ..tor als bey uns.
Ueber eine gewisse Meeresciefe hinaus ist die Temperatur für alle größeren Tiefenconstant; hiernach ließe sich vielleicht die eigene Temperatur der Erde für alle geographi-schen Standpunkte bestimmen
§. l8Z- Am leichtesten lassen sich Klimata durch ihre Einwirkung aufs Pflanzenreichbeurtheilen. Ein viel einfacheres Maaß, das mit der Vegetation im genauesten Zusam-menhang steht, ist aber die Temperatur des Bodens, indem sie ein Mittel zwischen derTemperatur der Atmosphäre und der der Pflanzen ist. Diese Temperatur wird aber ausjener der Quellen gesunden, die sich durchs ganze Jahr, wenn ihr Wasser der Oberflachenicht zunahm und ziemlich stark ist, gleich bleibt. Die Erfahrung hat gelehrt, daß derApril und October gewöhnlich die Mitceltemperatur des Jahres anzeige», und daß derJuly der wärmste, der Januar der kälteste Monath ist. Diese Veränderungen scheinenan kleineren Quellen lZ Monath, an starkern Monath spater sich zu äußern. Aberdie Wärme der Atmosphäre pflegt, da wo sie die Mitcelgradc erreicht, am schnellsten ab-und zuzunehmen, in den Extremen sich aber fast unverändert einige Zeit zu erhalten. DieWärme der Quellen dagegen ändert sich schnell in den Extremen, und bleibt lange unver-
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KrusenstcrnS Reise um die Welt, auf Befehl des russischen Kaisers.