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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
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Wirkung versetzt, so erscheint eine Disharmonie zwischen den elektrischen Actione» des Opy-genS und Hydrogens; das ist so zu verstehen:

Nachdem die Marene von oxygenigter Action, mit der Materie von hydrogcnigterAction in jene Wechselwirkung getreten war, woraus jene wechselseitige Umstimmung derTypen entstand, daß unter den diesen umstimmten Typen entsprechenden Actionen jene Har-monie bestand, welcher gemäß beyde Actionen als eine einzige aufgefaßt werden konnten,woraus die Erscheinung einer chemischen Verbindung hervorging, so verhielt es sich mitjenen Actionen folgendermaßen: Die dem umstimmten Typus der Materie von orygenigterAction, entsprechende Action, welche wir O nennen wollen, ist der Inbegriff aller jenerActionen, welche das im Waffer enthaltene Oxygen nach Verschiedenheit der Umstände aus-übt, welche wir durch </, c>", o"...ausdrücken wollen. Eben so ist die dem umstimmtenTypus dcr Materie von hydrogcnigter Action entsprechende Action, welche wir II' nennenwollen, dcr Inbegriff aller jener Actionen, welche das im Wasser enthaltene Hydrogen nachVerschiedenheit der Umstände ausübt, welche wir durch Ii' Ii" !s".... ausdrücken wollen.

Hier wird vorausgesetzt, daß c>' und 1/ Actionen von einerley Art sind, eben so, daßund 1/ Actionen von einerley Art sind, u. s. w.

Als die Materie von Hydroaction (das Wasser) in den Zustand ^ versetzt wurde(z. B. in den Zustand jener Temperatur, wobcy sich EiScrystalle bildeten) so bestand Har-monie, unter den gleichnamigen Actionen cch Ich eben so unter den gleichnamigen Actioneno", U", eben so unter den gleichnamigen Actionen och Ii", eben so . . . .; welchen gemäßdie jedesmaligen gleichnamigen Actionen als eine einzige aufgefaßt wurden, und so dieErscheinung eines einzigen Stoffes hervorging. (So z. B. war in der Action der Cry-stallisation (nämlich im Plasticismus), keine Disharmonie zu bemerken; denn eine solcheDisharmonie hatte die Erscheinung zweyer von einander abgesonderter Aeußerungen desplasticismus zur Folge gehabt, d. h. man hatte zweyerley Crystallisationen bemerkt u. s. w.)

Auf ähnliche Art verhielt es sich, wenn man die Materie von Hydroaction in man-cherlei) andrer Umstände versetzte. Wenn man es z. B. schüttelte, so entstand nach demSchütteln keine Disharmonie, unter welch immer gleichartigen Actionen, nämlich zwischenden Actionen o' und Ich oder zwischen jenen o" und Ii", oder zwischen jenen u. s. w. Ebenso verhielt es sich, wenn man das Wasser in den Zustand einer Berührung mit Holz,mit Stein u. s. w. brachte.

Als man aber dieselbe Materie von Hydroaction, der galvanischen Einwirkung aus-setzte, so zeigte sich eine Disharmonie in den elektrischen Actionen o und Ist; es äußertestch nämlich o als Action eines negativ Elektrischen (nämlich als vom Apygenpol angezo-gen), hingegen Ist als Action eines positiv Elektrischen (nämlich als vom Hydrogenpol an-gezogen). Und so erschien denn die Materie von Hydroaction, als sie der galvanischen

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