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Der Stifter der noch bluehenden Neuhaeuser Linie Christian Ludwig von Eberstein und seine Nachkommen
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rendei? geschlagenen Kolonnen und vernichteten so das durch die gute Haltung der beiAuerstedt cngagirten Armeeabthcilnng in aufreibenden?, zuletzt fast ins Handgemengeübergehenden? Kampfe errungene Resultat. Während der Schlacht rettet Gustav mitseinem Bruder Moritz die Fahne des 1. Bataillons (nachdem der Kommandeur, Majorv. Ebra, und der Hauptmann v. Brause blessirt waren) und auf der Retirade Gustavallein 2 Fahnen von? Reg. Puttkamcr, die sie 15. Okt. nach Erfurt bringe?? und indie Hände des Kommandanten niederlegen, wird hiersclbst französischer Gefangener,geht auf Ehrenwort entlassen nach Dresden, von wo er, da alle jenseit der ElbeGeborenen aus preuß. Diensten entlassen werden — um seine?? förinl. Abschied ein-kommt. Statt des Abschieds erhält er aber gemeinschaftlich mit seinem Bruder Moritznachstehende ehrenvolle (in meiner Beigabe faksimilirte) Kabinets - Ordre von Sr.Majestät dein Könige.

Nr. 554.

Ich habe Cure gemeinschaftliche Vorstellung von? 23sten v. M. erhalte??.Schon früher ist mir von Türen? guten Benehmen in und nach der Schlacht beiAuerstädt Anzeige gemacht worden, und hat es mir bisher nur an Veranlassunggefehlt, Tuch darüber Mein besonderes Wohlgefallen und Meine Zufriedenheit zuerkennen zu geben, um nun Tuch beides thätig zu beweisen, will Ich in AnsehungTurer eine Ausnahme machen, u. Tuch sogleich wieder in Thätigkeit setzen. Ichhabe Tuch daher bei de??? vorläufig noch in hiesiger Gegend stehenden HommerschenRegiments angestellt, und überlasse Tuch, Tuch hicher zu begeben und Tuch beide??? General-Ald-Marschall Gr. Kalkreuth zu melden, der Tuch die fernere Weisungcrtheilen wird. Ich hoffe, daß Ihr nun Tuen? Vorsatz, nach einem entferntenWeltthcile zu gehen aufgeben, u. Tuer Abschiedsgesuch selbst zurücknehmen werdet.Ich bin Tuer gnädiger Aönig chrmlrirl? Mitt?rl?n.

Königsberg den (3. May (303.

An die leiden Lieutenants Gebrüder v. Lberstcin Regiments Wartcnsleben.

Infolge dieser Ordre, in welcher der König Veranlassung nimmt, beide?? Brüdernseine Zufriedenheit über ihr „gutes Benehmen in und nach der Schlacht bei Auerstedt"auszusprechen, wurden dieselben, obgleich geborene Sachsen, der mit Napoleon abge-schlossenen Konvention entgegen (welcher zufolge nach dein Frieden zu Tilsit die preußischeArmee nur 42 000 Mann stark sein sollte und die links der Elbe geborenen Offiziereentlassen werden mußten) sofort in der preuß. Armee, und zwar mit großein Vortheilewieder angestellt. Sie hatten sich auf des Königs Befehl bei dein General-Feld-marschall Grafen Kalkreuth in Königsberg zu melden, welcher sie dem Könige auf derParade unter der Hinweisung vorführt, wie der Geist, der die ostpreußische Armeebeseele, wesentlich von dem Großvater dieser jungen Leute (dem 1778 während derCampagne des bayer. Erbfolgekrieges ff Kommandeur des Tilsiter Dragoner-Regts.,Oberste!? I. Karl Fr. Frhrn. v. E.) gepflegt und genährt worden sei. Hierauf befiehltsie der König in das königliche Schloß und stellt sie der Königin und den übrigenMitgliedern der Königlichen Familie mit den Worten vor: „zwei junge Leute, die sichum Mein Haus verdient gemacht haben", und entläßt sie mit den huldreichen Worten:„Konserviret euch ii? meinem Dienst, Ich werde ferner für euch sorgen."

Die nähere?? Umstände, auf welche sich des Königs Gnade gründete, erhelle?? ausnachstehenden Berichten.

Nr. 555. Schreiben Wilhelm's von Eber st ein an Aönig Friedrich Wilhelm III.von Wreutzen, die Witte um Wiederanstell'ung seiner Söhne Wilhelm, Moritzund Gustav enthaltend.

Wen?? ich es wage, Tw. Aönigl. Majestät in Betreff dreier Söhne, welchein HöchstDero Dienste zu stehen die Thre haben, unterthänigft anzugehe??. So ge-ruhen Tw. A. At. huldreichst zu erlaube??, bemerken zu dürfen, daß :c. meinVater in? Dienste der preuß. Monarchie in der Tainpagne (773 als Bbristcr