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an gedachten Klais und Ladinst Uiuislrs aärsssiren. Ich bin Euer wohl alksetio-nirter König. chrieüericl:.
Dolsäam, den 25. Lsptsindsr 1?65.
Zln den Major v. Merstein, zipentinrAschen Dragoner Regiments.
Seine Königliche Majestät in Greußen, Unser Allergnädigster Herr, laßen deinNajor von Kdsrstsin vom IpkuburZ-ischen vrassonsr - Rs^imsnt hiermit inAbschrifft zu seiner Nachricht bekant inachen, was höchstDieselbe auf sein Gesuchvom s7ten bujus, betreffend seinen bey dem Reichs-Cannner-Gericht wieder die Dillen-bardische Rent-Can:mer habenden Droesss, sowohl an den Reichs-Cammer-RichterGrafen von Lpauur, als an die ^ssössurus ^reyHerrn von Lramsr und Lunuusriuauuunter heutigem llalo erlaßen haben. LiAnatmn lZsrlin den 26ten Lsptsindris 1765.
2luf Seiner König!. Maj. 2lllergnädigsten Lxseial-Befehl ^iuelesustsin.
Zln den Uajor von ZZderstein vom ^peudurZuschen Dru^oner Regiment.
Friederich König in Preußen zc. Unfern zc. Es hat der in UnserenKrieges Diensten stehende Major von Ddsrstsin Unser Vorwort bei den Kaiserl.und Reichs Cammer Gerichte zu Beförderung der cndl. Entscheidung eines daselbstseit anno 1-IH wieder die Kirstl. Kassau Dillsudurgnsche Reuth Cammer Hangen-den, den Zehenden zu DölisubsvA' betreffenden Droosssss zc. erbethen. Da Wirnun in seinem Gesuch nichts unbilliges finden zumahlcn seinem Anführen nach dieSache schon seit 12 Iahren zum Spruch geschloßen seyn soll, So haben Wir d.Hrn. Grafen hierdurch ersuchen wollen auf diesen Droesss nach deßelben Uns be-kandten Eyffer vor die Beförderung einer prompten und ohnpartheyschen Justizein besonderes Augenmerk zu richten, damit er durch ein baldiges Dssisiv-Urthelzu seiner Endschaft befordert werde. Wir verbleiben zc. Berlin den 26. Lsptbr. s765d. Hrn. Grafen wohl atksotiouirter chrieücricll.
An den Reichs Lammer Richter Grafen von Lxansr zu lVet^Iur.
Friederich König in Mrenßen zc. Unfern :c. Ihr werdet aus abschriftl.beygehenden bey Uns von dem Major von Dbsrstsiu imwolliats eingegebenen Vor-stellung mit mehrern ersehen, wie er sich über den Aufenthalt eines seit anno 17H^bey dein Reichs Cammer Gericht mit der Kassau Dillsuburss. Rent Cammerhabenden Drossssss beklaget. Da Wir nun gerne sehn, wenn diese Sache baldzur rechtl. Endschaft gebracht und diesen: Unfern Dktleisr dadurch geholffen würde,so haben Wir Euch hiedurch aufgeben wollen, diese Sache bei dem R. CammerGericht in Erinnerung zu bringen, damit sie baldigst durch eine Kiual Loutsut?geendet welches um so eher zu erhalten sein wird, als dieselbe nach den: Anführendes von Eberstein von keinen: großen Umfange sein solle. Sind :c. Berlin den26. Söpt. 1765.
An die Reichs Lammer Gerichts ^88S88ore8 Frh. v. Lramer u. gnmmsrmunn.
Hochwohlgebohrner Hreyherr, Insonders Hozuverehrender Herr Major!Ew. Hochwohlgeb. Schreiben von: 7. verwichenen Monaths habe ich wohlerhalten. Wie ich nun hoffe, daß die Denenselben eomraunieirte Abschriften voi:denen an das Reichs - Cammer Gericht und den Kssessoren Hrh. von Lrainer inDero wieder die Dillenbur^sche Rent-Cannner habenden Angelegenheiten ergangenenKönigl. vorschreiben bey Ew. Hochwohlgb. bereits eingelaufen seyn werden; sowerde ich auch nicht ermangeln zu veranlaßen, daß dasjenige, was darauf ein-kommen wird, Denenselben jederzeit fordersamst eoinmunieiret werde. Sonst aberwerden Ew. Hochwohlgb. von selbst ermessen, daß Sie jemanden zu IVelUar haltenmüssen, der Ihre Sache betreibe und Ihnen von deren Erfolg Nachricht gebe. Ichhabe die Ehre mit besonderer Hochachtung zu verbleiben Ew. Hochwohlgeb. ganzergebenster Diener D. V7. Gr. v. binelcenslein.
Berlin, den 1. Koveinbr. 1765.
An den Uajor Freyherrn v. Mersteiu zu Düse in Preußen.