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Der Stifter der noch bluehenden Neuhaeuser Linie Christian Ludwig von Eberstein und seine Nachkommen
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uns viel hilft und wir dadurch ein soulnMmont in unserm großen Verdruß undAnfechtung kriegen. Hrn. Frickens Berechnung von (73( hat ja Hr. NIaaß;ich habe nichts, als nur ein Stück davon, welches ihm geschickt, Sonsten bin meinemallerliebsten Hrn. Bruder ich sehr verbunden für die abschriftl. Lommunicntion desmit dem Hrn. v. Schuurbein in Leipzig errichteten Vergleichs, woraus ich er-sehe, daß wir darin von unserm mit ihm errichteten (üonkrnct abgehen und neueNeben- und Erläuterungspunckn erstl. inachen, 2tens ihme von der künftig fallendenAusbeute nicht nur die bis anhero von einem Quartal zum andern ohne Interessegehabte 3 bis ß00 Thlr., sondern auch die zur Kohlcn-kournirung st 5 prodsnkvon einemJahr zum andern gehabte 5000 Thlr., ja gar die zum Vorstande gegen 5 Prozent mitgezahlte 3000 Thlr. bezahlen und gleichsam als ein Vonccur annehmen wollen, daßder Hr. v. Schuurb. uns die 7000 Thlr. stehen lassen will. Weilen wir nun durchsolchen Nebenvergleich ledigl. von dem cont'irmirtsn Haupt-donbrnct-s sowohl,als der von uns allen unterschriebenen Sauderscheu Instruction erstl. abgehen;2tens uns dadurch in den Stand setzen, daß wir nicht einmal die aus der Kupfer-hütte hastende gemeinschaftl. . . . Schulden bezahlen, oder was der Lonnnun fürAusgaben vorstoßen könnten;..3tens zu bestreiten; qstens aber keiner noch in 5 Iahreneinen Xer Ausbeute oder Uberschuß zu gewarten hat, welches nicht aller Hon-vcnion? ist, anderer Sachen und Schaden darvon bis äuto zu übergehen: so zweifelenicht, es werden mein allerliebster Herr Bruder sowohl, als der Hr. Hauptmann(Wolf Dietrich v. Tberstein) nur all Interim und bis auf der übrigen Gebrüderei'utiücution solches als ein Neben-Lontruct zu Hapier habeu bringen lassen,widrigenfalls bitte, aus Nüttel und Wege bedacht zu sein, wie solche wieder zuheben; denn ich sonsten nicht umhin kann, zu äcclnrirsu, wie mir, so gern ich auchwollte, ohumöglich fällt, solchen zu rntiticirsn, sondern ledigl. bei dem Haupt-dontviict und der mitgegebenen Instruction zu verbleiben. NIeinem aller-liebsten Herrn Bruder empfehle mich übrigens nochmalen, und obgleich wegenmeiner harten Ukllnäis aufhören muß zu schreiben, so höre ich doch nicht auf, bisan das Ende meines Lebens zu beharren, meines allerliebsten Herrn Bruders ganzergebener treuer Diener und Bruder A. G. ron Eber,stein.

Harzgerode, 27. .Innij (737.

Auf der Behörden-Bibliothek in Dessau findet sich unter lol. VII 124 eine Schriftmit dem Titel:

Den neuen Müntz

welchen das Durchlauchtigste Hochfürstl. Haus Anstalt durch die am 2t. Sept. 1745 inder Rußisch-Kayscrlichcn Rcsidentz-Stadt Petersburg auf das feierlichste vollzogene Hohe Vermählungdes ZIllerdurchlauchtigsten Groß-Fürstcn und Kalstert Russischen Thronfolgers Deter FeodorowitzKayscrliche Hoheit rc. :c. mit der Allerdurchlauchtigstcn Groß-Fürstin und Kaiserlich Russischen Thron-folgerin Catstarina Aleriewna, Sr, des Durchlauchtigsten Fürsten und Herrn Herrn ChristianAugust Fürsten zu Anhalt-Zerbst:c, zc. Hochfürstliche Durchlaucht ältesten Printzcssin Tochter,Kayserl. Hoheit sc. !c. erhalten, woltc bcy denen dicscrhalb in der Hochfürstlichcn Anhaltischen Rcsidentz-Stadt Zerbst angestellten goleiinitaeten in tiefster Devotion bewundern

V <1. von llderoteinHochfürstl. Anhaltischc r Ober-BcrghauptmannErb- und Gerich tsHcrr aus dsdolsn, wie auch der AmterLeinungen u, Worringen.

Anton Gottlob überbrachte 1738 am k. poln. Hofe zu Dresdendas Glück-wunschschreiben seines Fürsten wegen Versprechen der königl. Prinzessin Amalie Hoheitinit dein Könige Von Lnrlos beider Stellten".