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Der Stifter der noch bluehenden Neuhaeuser Linie Christian Ludwig von Eberstein und seine Nachkommen
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Ehr und deren Vindikation bei dem Aaiserl. Rhofrath verklagen dürfe, zuvörderstaber allergnädigstem Befehl, wie mich bei dieser wahren Bewandnis der Lacheweiters zu verhalten.

Eur Aönigl. Maj. allerunterthänigster treu Pflicht gehorsamster

Mainz, den 3. Nurt. 1727. G. A Gr. ro» GbersStri».

Nr. 273. Graf Klierstein schreibt an den Minister v. Seevach:

pochw. :c. perr Gcheimder Rath! Ew. Exc., denen ich gottlob fieder langenIahren als ein ehrlicher Mann und nicht als ein Dronillon bekannt zu sein dieEhre habe, werden leicht erachten, wie nahe mir die boshaften Aufbürdungen derDiczischen Regierung treten müssen, deren Arroganz daraus, daß sie so euvulis-rsmsnt und ganz äu xuri an ein solch ^NAU8ts8 Aönigl. und Aurfürstl. Atut8LollsKiuin schreiben, daß sie sich als von einem so blutkleinen und noch nicht80jährigen Fürstenthum billig anders bescheiden sollen, so deutlich hervor blicket,als die Unwahrheit ihrer Beschuldigungen aus meinem allerunterthänigsten Berichtklärlich zu erfinden, sonst aber ihre Absicht allenthalben handgreiflich ist.

Ich bin denen verlassenen Prinzessinnen einiglich aus Gehorsam gegen desperrn Heldmarschalls Axeellenz Befehl beiräthig gewesen, ohne alle Absicht undVortheil, deren ich bekanntlich keines von ihnen gewärtigen kann und bloß ausTrieb christl. Gewissens in Aonsideration, daß sie keinen einzigen Menschen haben,der es aufrichtig mit ihnen meinet und darauf sie sich verlassen können.

Daher leicht abzunehmen, daß ich mit willigem Gehorsam mich ihrer ent-schlagen kann, gleichwohl getraue mir fast noch nicht einige Untersagung namensAönigl. Maj. vorzuschützen, bis anderweitigen Befehl dazu habe, um deswillen allesmit einer Ü8tulstts nach Frankfurt sende, damit es morgen gleich mit fortkomme.

Ich bitte Ew. Excellenz wollen dabei als ein wahrer Patron und hoherFreund von nur handeln und gegen alle 8ini8trs Impression protkAirsn, welchesich mit ewigem Dank erkennen werde. Euer Excellenz ganz ergebenster, gehor-samster treuer Diener. G. F. Gr. ro» EbcrKem.

Mainz, 3. Hlurt. 1727.

Ls ist auch noch das erst Mal, daß sie sich oranien.nass. Regierung zu betiteln unterfangen.

Nr. 274. 8. IVIr. äs 8köbacst.

NonÄsur! äs visns äs rsesvmr uns lettre äu doints ä'Absrgtsin purluipislls 11 ni'int'orins äs8 pluints8 czus 1u lAchsnes äs I)isx u ports eontrs luiuu dongsil privs, st, äs csuslls inunisrs 11 s'sst juLtiks sn provo«zuunt Zur inoi.II sst vrui czus j'ui uprouvs 1s8 bong 0IIies8 st dsnsslls «xu'il u sinplo^säun8 estts ulluirs, st <xus 8ur lu prisrs äs lu ?rines88s Asnristtsäs Vs88uu js lui ui äit, «xu'il Isruit blsn äs 1«8 eontinusr, inui8 je luiui ält uu88i, «zus lorscsn'il 80ultuitg.it 1'unnss pu88ss äuu8 1s tsinp8 <xus j'stuigü Ors8äs, ä'uvoir 1u psriniggion äs rstournsr elis^ SS8 briuss88S8. js lui ui rs-pouäu «zus j's8psrui8 «zu'il sn uvuit sn (lour st uu don8ki1 privs, ns äoutuntpoint csu'on ns lui ueeoräüt estts psrinission. ^U88i sn ui je serit moi - meineSN Lour, st j'ai SU pour rspouss que cette psrmission pouvait dien lui ktrenccoräss.

Dur l'oräinuirs ä'uujourä'Inti js lui seris, czu'il uuruit äu sn inlormsr ulorg1s Dongsil privs, eonrins js lui uvui8 äit, st eoinins js voi8 pui' 1u (lopis äuItsLerit äu 21. t'svr., (pi'il n'u pan iüit, st sntin js lui äi8 czu'il äoit uinizusutsut8S r«ch1sr 8ur 1k8 orärsg czu'il rsesvru äun8 estts utluirs äu don8si1 privs.

11 iuut äirs ioi ü V. II. «zus äun8 tont es «zus nou8 serivon8 uux ZlinistrsLuux llours strun^srsg, 11 8'sntsnä toujourg sn tunt czus eslu n'sgt pU8 eontrairsunx intsrst8 äu Am. ä'ui ern äsvmr inkormsr V. A. äs touts8 0S8 eireon8tunes8.äs 8ui8 trk8 purluitsinsnt Nongisur Iis Votrs Axesllsnes 1s p1u8 Innitbls ste.

Vur80vis 1s 15. 1VIur8 1727. Demming.

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