Verzeichnis; der Abbildungen.
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(Kreysig Beyträge w. I. S. 113 u. 119) die Jleburgische Münzstätte in Mühl-berg erwähnen und daß in einer Urkunde vom Jahre 1295 (S. Bertram Chronikder Stadt Mühlberg S. 122, 123 und meine Schrift über das Münzwesender Edeln Herren v. Jleburg S. 14) diese Mühlberger Münze von den Herrenv. Jleburg ausdrücklich als rnonstn irostrn bezeichnet wird. Endlich erwähnt nocheine Urkunde von 1298 (S. Kreysig a. a. O. I. x. 122, 123) des zu Mühlberggeprägten Geldes. Liebenwerda aber ist als Jleburgische Münzstätte durch dieallegirte Urkunde vom Jahre 1295 nachgewiesen.
Werzeichnisz
der AMl'dungen in ihrer richtigen Weihenfotge.
1. Grabstein (Ottos), Herrn v. Jleburg, aus dem 13. Jahrhundert.
2. „ der Aebtissin zu Mühlberg, Jutta v. I., st 1351.
3. „ Bothos, Herrn v. Eilenburg, Herrn zu Sonnenwalde, st 1476.
4. „ Wilhelms v. I., Ritters, Herrn zu Ronvw, st 1489.
5. „ Wilhelms, Herrn v. I., st 1533.
6. „ Ottos (st 1355) und Johanns (st 1376), Burggrafen v. Wettin.
7. „ des Ritters Friedrich v. Maltitz, st 1361.
8. Das Wappen der Edelherren und Grafen zu Eulenbnrg (in Farbendruck).
9. 10. 11. 12. 13. 14. Siegel (39 Stück) weltlicher Herren v. Jleburg,
(1231—1477).
15. Siegel (4 Stück) geistlicher Mitglieder des Geschlechts der Edeln Herren
v. Jleburg, (1360—1505) und zweier Burggrafen v. Wettin(1286—1335).
16. Siegel der Städte der Edeln Herren v. Jleburg in Sachsen (6 Stück).
17. Desgleichen in der Niederlausitz (6 Stück).
18. Desgleichen in Böhmen (6 Stück).
19. Desgleichen in Meißen, der Niederlausitz und Böhmen (8 Stück).
20. Desgleichen in der Mark Brandenburg, der Oberlansitz und Schlesien,
(3 Stück), sowie des Jleburgischen Familienklosters zu Mühlberg(2 Stück).