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1 (1877) Die meißnisch-sächsische, niederlausitzische, böhmische und ältere Linie der Edeln Herren v. Ileburg
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Zolmenitz 250.v. Zolmewitz 36.

Zopen 743.

Zörbig 39.

v. Zörbig (auch Edle) 2. 10. 12. 16.

25. 42. 50. 51. 65. 68.

Zöschwitz 127.

Zösnitz (in Böhmen) 455.

Zossen, Schloß, Stadt und Herrschaft,194. 302. 343. 402. 403. 405.406. 407. 408. 416. 426. 440.442. 443. 444. 452. 474. 475.476. 477. 480. 481. 482. 574.579. 580. 582. 759.v. Zontitz 53.

Zschepplin 740.v. Zschepplin 83.

Zschillen, Stift, 53.

Zschocher, (Groß-), 6.

Zschopau 125. 361.

Zschor tau 202 ff. 294.

Zschöttge 740.v. Zuchow 9.

Zucke rein 223. 432.v. Zwehmen 237.

Zwenkau 305. 306.

Zwetha 35. 46. 59. 95.

Zwochow 207. 208.

Zwolenowes (in Böhmen) 483. 484.485.

ZUM Wünzweseu der Edel» Herren

v. Zlevurg.

Als ich vor anderthalb Jahren eine das Münzwesen der Edeln Herrenv. Jleburg erörternde Abhandlung (Magdeburg 187S bei E. Baensch. 3 °.)herausgab, schloß ich dieselbe mit folgenden Worten: „So sicher es auch ist,"„daß den Herren v. Jleburg im 13. Jahrhundert die Münzbefugniß zugestanden"„hat, und sie geprägt haben: Münzen, die mit Ausschluß jedes Zweifels ihnen"„beizulegen sind, kennen wir noch nicht. Vielleicht wird es aber Münzfvrschern"„gelingen, aus der großen Menge noch nicht sicher bestimmter Bracteaten oder"„ans künftigen Funden mit Sicherheit Gepräge der Herren v. Jleburg zu"„cvnstatiren." Indeß waren meine weiteren Nachforschungen ohne Ergebniß und

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