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1 (1877) Die meißnisch-sächsische, niederlausitzische, böhmische und ältere Linie der Edeln Herren v. Ileburg
Entstehung
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V, Die das Jleburgische Wappen umgebenden Wappen !c.

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Die weiteren Abbildungen der Städte und Schlösser der Herren v, Jle-burg init einem Commentar zu begleiten erscheint sür eine Beigabe zu einemUrkundenbuche nicht nothwendig, zumal sämmtliche Orte bereits in der Ueber-sicht über den Grundbesitz erwähnt und nothdürstige Daten über ihre Lageund die sie betreffenden geschichtlichen Ereignisse beigefügt sind. Eine Schilde-rung der mehr oder minder romantischen Lage der Schlösser, der Beschaffenheitihrer Erhaltung und der Lage überhaupt könnte hier kaum am rechten Orte sein.

Wir haben uns begnügen müssen, nur von einem Theile der Jleburgi-schen Städte und Schlösser Abbildungen vorzuführen, da solche von mehrerenderselben weder aus alter noch neuer Zeit existirten und überhaupt nicht oderdoch nicht ohne große Umstände zu beschaffen waren. Bei Liebenwerda erschienenuns die Abbildungen der Trümmer der alten Burg statt einer — allerdingsvorliegenden — Ansicht der ganzen Stadt, gleichwie auch bei Eilenburg, aus-reichend. Ueberhaupt liegen alle Jleburgischen Schlösser, Eilenburg ausgenom-men und von den Neubauten abgesehen, die sich auf den Stätten der früherenGebäude erhoben haben, wie z. B. Sonnenwalde, Hauenstein und Lemberg, inRuinen, so namentlich Helfenberg, Egerberg, Ronow und Slup. Aber auchdiese Ruinen sind beredte Documente von der Macht und Herrlichkeit des ge-waltigen Geschlechts, das einst an dieser Stätte gebot. Eine fernere Illustrationhierzu liefern

V. Die das Jleburgische Mappen umgebenden Mappen dervornehmsten Pasallen der Herren v. Ileburg,

eine Tafel, die in Rücksicht auf den obigen Abschnitt über die JleburgischenVasallen eine weitere Erläuterung entbehren kann. Das lehnsherrliche Wappenist in dem Stil und der Form dargestellt, wie es im Mittelalter geführt wurde.