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Die Familie von der Decken : in ihren verschiedenen Verhältnissen dargestellt
Entstehung
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(Es erscheint oben schon anno 1585 ein katlckcs ibiaAsIals Pächter eines Aschhorner Hofes; in gleicher Qualitätauch 1648 und 1736 ein RatiiAs iblaAsI; vielleicht stammtder jetzige Pächter von diesen ab).

2) Den andern Lehnhof daselbst bekamen die Descen-denten des Hauptmann Larl-isckricckr v. Aarsellalok,also die beiden erwähnten Landdrosten. Von diesen wardOarl vetlsl nachdem ihm sein Bruder seine Rechte anAschhorn abgetreten am 16. ilcnK. 1837 von dem Hofeimmatriculirt. (Früher war keiner der Aschhorner Güterim Matrikelbnche mit aufgeführt). Denselben hat jetzt,und schon seit langer Zeit, die v. ^Ilrvoercksn'sche Familiein Pacht.

Welcher unter obigen beiden Lehnhöfen der früherev. Uiortk'sche (der, nachträglich bemerkt, ein ErzbischöflichesTafelgnt war) und welcher der frühere v. ck. veoirsirscheist, weiß ich nicht.

L. Es wird oben sull litt. O. beim Jahre 1585 nocheines Hofes zu Aschhorn erwähnt, welcher damals demBürgermeister Ileinricckc v. 3. Oseicsn, ausser seinem da-selbst vorkommenden Lehnhofe, gehörte. Es wird dieserderselbe Hof sein, welcher dort beim Jahre 1593 als Meier-hof bezeichnet ist. Vielleicht ist es einer der beiden (dama-ligen Lehn-) Höfe, welche 1444 Lsrtlln Hsicsckss inne hatte(vick. oben litt. ^.). In dessen, ich vermag nichts Näheres

d. I. ein immerwährendes Familien-Fideicommiß mit Succession nach Ord-nung der Primogcnitur und mit Vorzug des MannesstammcS gestiftet hat,und dieser Stiftung unter dem 22. d. I. die allerhöchste BestätigungSr. Majestät des Königs ertheilt worden ist, so wird Solches in Gemäß-heit des H 36 des Gesetzes vom 13. 1836 hiermit zur öffentlichenKunde gebracht".

und Bestimmtes über diesen hier befraglichen Hof und dessenSchicksale zu berichten.

Der Landrath Llians v. ä. Osoicsir, der Jüngere(Ulter Linie, lebte 15511618) erscheint als Besitzer einesGutes zu Aschhorn, welches er nicht vererbte. Er wird nurZeit Lebens damit belehnt gewesen sein, oder es im Pfand-Besitze gehabt haben. Man sollte glauben, daß dieses ent-weder der frühere v. Liortksche oder der frühere Lehnhofdes Bürgermeisters Hsinrioir v. cl. Osoksn gewesen sei,weil der Landdrost v. Älarsolialolr 1618 mit diesen beidenHöfen belehnt wurde, in welchem Jahre gerade jener Land-rath starb. Nur steht dem der Umstand entgegen, daßsolche Belehnung bereits am 12. cknn^ Statt fand, der Toddes Landraths aber erst am 14. erfolgte.

Wie es nun übrigens gekommen ist, daß eben nur alleinzu Aschhorn so viele Höfe in Lehnsverband gerathen sind ein Verhältniß, das man sonst im Kehdingschen fast garnicht findet, oder warum es vorzugsweisezum freienAschhorn" genannt wurde es war wesentlich ja wenigerfrei, als der übrige Kehdingsche Grundbesitz, ist mir,bei dem großen Dunkel, welches auf der ältern KehdingschenSpecial-Geschichte ruhet, nicht gelungen zu erforschen.Ersteres hatte seinen Grund wohl darin, daß die Erzbischöfedie neuen Ansiedelungen in den niedern Marsch- und Bruch-gegenden überall in Anspruch nahmen und zu Lehn- oderMeier-Recht verliehen. Aschhorn ist noch jetzt zum Theilemoorig.

Luden.

(Nach Einigen das Lackulrsirria des Taoitus rVrcnal. 4. 73.!)

In der Bauerschaft Baden, Kirchspiels Achim. Esbefanden sich hier früher 3 adeliche Güter, Wasserbaden,Holzbaden und Ruschbaden.

Baden wurde anfänglichBodegen" genannt, so schonum 1186 (Brem. Urk. B.), 1236 (vick. Urk. 1 im StaderCopiar, sck. v. LockeirllsrA), oiroa 1286 (vick. Zeitschriftdes Histor. Vereins für Niedersachsen. 1857. xaZ. 22.) ckollairnss V. IVs /lls hatte dort eine ouria und1336 (Bodeghen. vick. das Register der Bremer Probftei-Einkünfte in Rotsrmulick's Geschichte der Domkirche zuBremen, Anhang).

Bereits um 1399 werden Wasserbaden und Holzbaden

besonders aufgeführt (vick. dasssl, Stadt-Bremer Urkunden,xaZ. 298). Damals verkauftenHerman, Johan undGhyseke Brodere gheheten van der Haghene, Knapen" mitGenehmigung ihres Vetters Johann v. d. Hagen dem Kloster8t. karcki vor Bremen für 8 Bremer Mark ihredreiWorde, der twe leghen synt in deine Dorpe to Water-Bodeghen, neghest deme Hulshove, to dem Dorpe wardes,und de Drudde ys ghelegen in deme Dorpe to Holtbodeghen,unde ys geheten de Krummewort".

Auch im citirten Stader Copiar cks 1426 (paZ. 45)erscheint nebenLocksAllsir" eineaitsra vilin Lockenden".An andern Stellen heißt Baden dort Lack^nKirsn (pagj. 8