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M,
12, Mai nach Königsberg , . , 30
26, „ „ German n, Kratlau . 5'/^
27. „ „ Roihenen am Strand 116, Juni „ German . ... 1
19. „ „ Königsberg . , . . 5
20, „ „ Wehlau 7
24, „ „ Gumbinncn . , . 3'/,
3, Inli „ Schirwind . . . , 8
4, Aug. „ Schillupischken Kom-
mando 9
24, Aug. „ Tilsit 3
23, „ „ Memel 14
1. Nov, „ Telsche russischer Ge-fangener , . . . ,12
6, „ „ Memel 12
21, Dez, „ Poln. Grottingen. , 3
22. „ „ Gefangen.
1813,
4, Jan. „ Atitan 41
29J,9,Fcb, Memel 36
16. 25, „ Königsberg, ... 28
17. März nach Graudcnz , ... 30
7, April „ Berlin 64
11, „ „ Charlottenburg . , 2
Spandau
29. Mai . . . 14
4. Juni . . ...... 33
IS „ 15
14, Aug, nach Treppin 4'/z
22. „ „ Teltow .... 3
23. „ Schlacht bei Großbeere»
6. Sept. nach DenncwitZ Schlacht . 129. „ „ Potsdam ... 916. Dez. „ Dresden. . , . . 24
1814.
12. Jan, nach Töplitz 7
15.6.1
3
II.
11,
3.
26.30.
6.
2.15.24.18.23.
27.
1.
2.
3.)S.
15,
14.
23.1.
13.
24,
12.
2.
M,
Febr. nach Dresden .... 7,, , ..... 24
März „ Ostende zum Rgt. 140Juli „ Neuß am Rhein . . 30Okt. „ Magdeburg.... 30
Not>. „ Dresden 30
Dez. „ Grüueberg . , . . 211815
Aug, nach Posen 3V
„ „ Berlin , , . . . 36Nob, „ Dresden. , , . . 24>816.
März nach Posen 42
1817.
Mai nach Horla 72
„ „ Roszla .... 3„ „ Alexisbad .... 4Juni „ Naumburg ... 10„ „ Alexisbad . . , ,14Inli „ Naumburg . , .14Aug, „ Querfurt .... 5
„ „ Berlin 30
„ „ Danzig 63
Sept. „ Thorn ins Canton . 80
1318,
April nach Dresden 88
Mai „ Horla 30
„ „ Naumburg n, zurück. 16Juni „ Heiligenstadt n. zurück 23„ „ Sangerhansen ... 3
Juli „ Berlin 30
Aug. „ Köpnick u. Berlin zur. 4Sept. „ Teltow über Charlot-
teuburg ..... 5Sept. Tegel und Grunewald , 6
1319.
März von Berlin nach Horla . 32
Louis Ferdinand
Freiherr von Ebcrstein, königl. prcnß. Ingenieur-Hauptmann a. D.
Louis Ferdinand, das 2. Kind und der älteste Sohn des k. pr. Majorsa. D. Gustav Adolph Freiherr» v. Eberstein und der Juliane ÄernhardineHenriette geb. Stief, wurde am 16. Januar 1826 früh 3 llhr ans dem Schlossezu Groß-Leinungen geboren und in der evangelischen Kirche erzogen und kon-firmirt.
Den ersten Unterricht erhielt er in Gemeinschaft mit seinem Bruder Morizund zeitweise auch mit der Schwester Charlotte im elterlichen Hause von zweiKandidaten der Theologie Namens Riesche! und Zinke und durch den tüch-tigen Ortsschullehrer Namens Kindervater bis zum 7. bzw. 6. Jahre, vonwelcher Zeit an sie volle Schule in der Pfarre bei dem OrtSgeistlichcn MagisterFörster, einem guten und auch unterrichteten Manne, hatten. Letzterer warder Schwiegersohn des damals in Köthen wohnenden und auf der Höhe seinesRuhmes stehenden Urhebers der Homöopathie Or. Hahncmann, der auch einmalden einst am Keuchhusten erkrankten Kindern des Majors v. Ebcrstein seineMittel dagegen durch die Frau Magistern zukommen ließ.
Am 14. Sept. 1835 (9-/- bzw. 8 Jahr alt) kamen Ferdinand undMoriz in die Pfarre zu Pansfcldc (von Bürger in seiner Ballade Tauben-Heim genannt) unfern der Burg Falkcnstein auf dem Harze in Pension zu dem
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