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Folge 5 (1885)
Entstehung
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Vater Herr Mangold v. Eberstein, Ritter, von Lorenz v. Hutten gekauft;ä) zu Burglehn mit einer Behausung zu Steinau;e) zu Burg- und Mannlehn mit den Lehen, welche Ulrich v. Schlüchtern, gen.Katzenbiß gehabt und Philipp an sich gebracht, nämlich mit dem Burg-sasse zu Steinau und 5 Gütern im Niederndorf zu Steinau, auch miteiner Wiese zu Nid er-Marborn an der Ulmbach;

1) zu Mannlehn mit 4 Gütern und 4 Lehen zu Niederzell, wie DoktorJohann Küchenmeisters Lehnserben auch daselbst zu Lehen hatten. Gesch.79. Nr. 17 und S. 522 Nr. 401.

1330

21. März sagte Graf Balthasar als hanauischer Vormund dem Philipp v. Eber-stein, Amtmann zu Steinau, die ausgestorbenen v. Spale'schen Lehen zuNied er-Marborn zu. Gesch. 523. Nr. 402.

1335

25. Mai verschrieb und verlieh Philipp v. Eberstein der Gela zu Kressenbach,

des Konz Rawen Witwe und deren Erben die Wiesen zu Feldenheim nebst

Zubehör aufs neue zu Erbschaft. Gesch. 523. Nr. 403.

153K

8. April verlieh Bischof Konrad zu Würzburg dem Kilian v. Eberstein einenHof zu Heufurt, ein dazu gehöriges Gütchen und das Fischwasser hinter diesemHofe zu Mannlehn, welche vom Stift Würzburg lehnrührige Stücke Kilian vonHeinz Narb zu Salzungen käuflich an sich gebracht hatte.

Am 12. April 1536 bewilligte der Bischof der Barbara von Eberstein,geb. v. Görtz, gen. v. Schlitz auf diesen Hof zu Heufurt nebst Zubehör230 Gulden rhn., welche Kilian der genannten Barbara, seiner ehelichenHausfrau als Gegengeld verschrieben hatte. Gesch. 325 k. Nr. 247 u. 248.

1537

31. Dez. verkauften Friedrich v. Reifenberg, Amtmann zum Hain in der Dreieich,und Justina geborne Brendelin vom Homberg, seine eheliche Hausfrau, demEdlen Philipsen v. Eberstein und Elisabeth v. Wallenstein, dessenehe-lichem Gemahl" alle ihre Güter und Zins zu Steinau an der Straße, auchdie Güter und Zins zu Niedernzelles für 500 Gulden rhn. Gesch. 523.Nr. 404.

1539

30. Mai verschrieb Jorg v. Eberstein der Jüngere sein Gut zu Weyhers Elsenund Margarethen Drappen zu Fulda gegen einen jährlichen Zins von 5 SchockGeld fuld. W. und eine Wecke für 1 Behm. Gesch. 540. Nr. 429.