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1,1 (1868) Die Herren v. Deckenbrock (v. Droste-Hülshoff) und ihre Besitzungen 1209 - 1570 : grössten Theils aus dem literarischen Nachlasse des Freiherrn Werner Constantin v. Droste zum Hülshofe kurz zusammengestellt
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und bestätigte als solcher am 22. November dieses Jah-res eine Stiftung, welche Mechtilde und Kunigunde vonBekehem der Hospitals-Capelle aus ihrem Hause anLamberti-Kirche gemacht hatten.

Heinrich war '1333 Knappe, 1336 aber Ritter undhatte zwei Söhne, Eberhard und Johann, welche nur ineiner Urkunde vom Jahre 1375 vorkommen.

1297 wohnt Engelbert F. mit seinem Sohne Johanneiner Versammlung bei, in welcher Wilhelm Vodt vordem Edlen Balduin v. Steinfurt dem Kloster Langenhorstdas Haus Hendrike verkauft. Er nennt sich hier Engel-bertus de Deckenbroke und hat vor und hinter sich nurZeugen, welche dem Ritterstande angehören. Wahr-scheinlich war er als Vasall der von Steinfurt zugezogenund tritt desshalb auch in seiner Eigenschaft als Ritterauf. Dieses ist die letzte Urkunde, welche seiner Erwäh-nung thut.

Ritter

Sohn

Nach dem wahrscheinlich im Jahre 1298 erfolgtenTode seines Vaters Engelbert gelangte Johann III. zumBesitze des von demselben verwalteten Drostenamtes. Esgehl dieses deutlich daraus herror, weil er stets unterseinem Amtsnamen, niemals unter seinem Familiennamenallein, in den äusserst vielen, seiner erwähnenden, Ur-kunden auftritt. Er schreibt sich Johann Dapifer, JohannDrosete, Johann Droste, Johann Dapifer de Deckenbrock,Johann de Droste etc., während in seinem Siegel dieUmschrift steht:

S. Johis de Dekenbroke.

1295 erscheint er zuerst in der im vorigen §. erwähnten

§■ 5.

Johann III. von Decken brock,

Engelberts I., Droste des Domcapitels.1295 —1349.