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I ^Ä5^nnd hierzu die MagenI ^„»n.n^n Der Schweiß, oder
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I!>?.,v> iwm Schwein, nebst dem Speck,N H^cu »nd Leber abgekochet, solchesA cht a-schnitten,. mit Ingber, Pfeffer,Nelcke-i und ei» wenig Ma,oran be-A/und wohl durch einander gemischet.I diesem s-esset man ein halb Nossel
Speck und Fleisch vermischt' oder stärck-
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und seine gute Hand vvllSaltz, oder auch et-was Salpeter, damit sie sein roth werden,streuet solches darüber, und vermenget eswohl. Darauf werden sie sehr dichte gesto-pfet, Massen es nicht nöthig, daß sie nachgesto-pfet werden, wenn es nur das erste mahl rechtgeschieht. Alsdenn knöbelt man sie mir einerSpille unten und oben zu, und leset sie indie Saltz-Sohle etwan sechs bis acht Tage.Sie werden ferner darnach anfänglich mitStroh bewunden, damit sie desto allmähli-ger räuchern, ehe sie in Schorstein kommen.
> 'und wohl durch einander gemischet.
,/diesem Hiesset man eiu halb Nossels ser unter den Schweiß, nimmt alsdenn . ... .
Wttcne Därmer, und sullet das ge- Denn das ist der Haupt-Vortheil- An die
^Mene darein, so daß der Darm bald voll leine Spille bindet man alsvenn ein Band,
Kc;anfdiesesgiessermanvondeniSchlveiß ^ '
WM, und machet damit den Darm bey-de voll, sveilcrt ihn oben zu, schüttet das-tt, so inwendig, wohl durch einander,
»-s cs nicht auf einem Klumpen beyiammenIM; verserlizet also Schweiß - Wurste,
«»>el man will, und siedet solche in einemM. ab. Eke man aber selbiae siedet, so««/man mit einer Spick-Nadel, oder mitMi spitzigen Holtze Locker hinein stechen,
»en zerspringen sie. Wenn sie genug ge-Mi, so thut man sie heraus in kaltesMer, und leget selbige aus rein Stroh,
^ sie abtrocknen. Einige nehmen so vielAch, als sie abgerührten Schweiß haben
«der aber eben so viel Wasser, werffen Salk,Pztcr,Mffer, und ein gut Theil würff-W-elchintteiien Speck und Kümmel dar-l!», rnhien es wohl durch einander, undAcn scdcnn das grosse Gedärme damiti«. Di.'se Würste können frisch verspeiset«kr ma'ilchert werden. Die Rnack'-Vvür-s>e i«.!tc>i gleich den Brat-W>1rsten berei-itt, ewas ffarcker gewürgt, und den andern!««, nachten, sie gemacht worden, wieder et-«s iiachgestepssr, daß sie recht derb werden,im» sonst bekommen sie Lücken. Man kan«ich etwas Salpeter darunter nehmen, daßl>e »lh davon werden. Endlich werden siel ii dcn Rauch gehängt, und wenn sie qe-mchert, auf den Sommer verspart. Diekwclat! Würste kommen aus Italien,« lmy und dick, von Schweinen-Fleischlüd Kxcck gemacht,! wohl gewürtzt, derb ige-vfft, und geräuchert. Man geniesset sie-Weder also rode, oder schneidet sie in«Aiocn und garniret damit die Schüsseln,^er brauchet sie mit unter die Italiänischen^ )n Nieder-Sachsen, ini Reicheamern Drten sind auch bekannt die«nds-wi,rste; Ja in Nieder-Sachsenhat«"die bekannten Schlack->vürste, wozu^ een Mast-Darm, den sie den Schlack-Es wird das Fleischfunden - Braten, und das beste Fleisch
und hänget sie fein hoch im Schorstein, et-wan acht bis vierzehen Tage, worauf sie erstin die Rauch-Kammer gebracht werden. Ei-ne Wurst aus einem Span - Ferckel zuzube-reiten, siehe Spanische VVürste. Auch sindin Nieder-Sachsen bekannt die sogenann-ten Griln ^Vlirstc, welche sie aus Gersten-Grütze und aus Rinds-oder SchweincFettzubereiten, und hernach als eine gemeineHaus-Kost beydem Gesinde anzuwenden pfle-gen. Frieandellen Heisien eigentlich die so-genannten Netz-Würste, so von gehacktemKalb - Fleisch in lange Streiften von demKalbs-Netze gewickelt, und wie Würste sor-miret werden; es können aber unter demsel-ben Nahmen begriffen werden alle die Artenkleiner Würste, so von Kalbs-Lebern oder.Gekröse, von Krebse», Capaunen, Span-Fer-keln, frischen Mergeln oder Spinat schmack-hafft zubereitet, in zugerichtete Schöpsen-Darme, mittelst einer Wurst- Sprike geful-let, und entweder allein, ober in Pastetenund Potagen gebrauchet werden. Man ma-chet such Würste von frischem Speck unsEyern, Reiß und andern Sachen, welche her-nach mit guten Soffen aufgesetzet und ver-speiset werden.
Wurst-ZZügcl, ist ein aus Meßing, Hsrnoder Hol» verfertigter Ring, mit einem^klei-nen Griff, vermittelst dessen die Wurst- Füllein die Schweins-Därme aedrücket und ge-süllet wird.
Vviiryel, ist das erste Theil der Gewäch-se, so mit Erde bedeckt ist, und aus dersel-ben den Nahrungs-Gafft an sich ziehet, wel-cher von ihr hernach dem zantzen Gewächsemitgeiheilet wird. Bey Versetzung der Bau-me ist vornemlich darauf zu sehen, daß dieWurtzeln vorsichtig und in der Masse, wiees eines ieden Baumes Art erfordert, be»schnitten, und mit guter, nicht todter, oderallzu bindiger Erde beschüttet, auch aller Zu-fluß faulen Wassers davon abgewendet wer-de; denn wie das Naß ist, welches demBaum zu seiner Nahrung gedeihen soll, w
«!», ^/ecl - «Seiten genommen, und sehr wird auch das Gewächs gerathen- Die Spieß»zehackei) hiernachst das Fett, sonderlich oder Hery °N?uryel ist diejenige, so gerade
E's-Beine, klein-würflicht ge-j unter sich in die Erde gehet, und dem Baume
Zm». !!>,'?" und den sämtlichen ! zur Befestigung dienet. Diese muß bey Ver-
Nn Schweinen braucht !setzung der Nuß - und Birn-Bäume glatt
Viertel-Pfund gantzeiweageschnitten werden, denn, weitjsiegeradeeine Hand !M Kümmel/ unter sich treibt, so ergrsifft sie alsodalö die todte
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